Heliga Koranen

Ordförråd, Skrifter, Tolkning

Was Bedeutet Toxisch?

Was Bedeutet Toxisch
„Toxisch’ bedeutet „giftig’, „schädlich’ – seit einiger Zeit wird der Begriff „toxische Beziehung’ häufig verwendet, um das Verhaltensmuster eines Beteiligten oder beider Beteiligter in intimen, dysfunktionalen Beziehungen zu beschreiben.

Was versteht man unter toxisch sein?

Bedeutungen: Medizin: stark gesundheitsschädlich, giftig. Medizin: durch Gift verursacht, auf einer Vergiftung beruhend. übertragen, häufig Beziehungen/Kontakte betreffend: schädlich, gefährlich.

Was genau ist eine toxische Beziehung?

Frauen sind häufiger betroffen als Männer – Toxisch bedeutet so viel wie ”giftig”, eine ungesunde Beziehung. Machtspiele, Eifersucht, Narzissmus – Toxische Beziehungen äußern sich oft diffus. Frauen sind dabei häufiger betroffen als Männer. Toxische Beziehungen können auch negative Folgen für die Gesundheit haben. Coachin Schierbaum zum Beispiel hat lange unter chronischer Müdigkeit gelitten. Einige Betroffene beklagen auch Magenprobleme oder Schlafstörungen, wieder andere bekommen psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angstzustände.

Was ist toxisch Beispiel?

Die Bedeutung von toxisch im Allgemeinen – Das Wort „toxisch” hat laut Duden gleich mehrere Bedeutungen. In erster Linie verbindet man es mit der Medizin oder der Biologie. Denn „toxisch” kann synonym zu „ giftig ” verwendet werden. In Bezug auf die Medizin oder die Biologie spricht man auch bei beispielsweise bei „von Gift verursachten Krankheiten” von toxischen Krankheiten.

Wie verhält sich ein toxischer Mann?

Wie verhalten sich toxische Männer? – Toxische Männer schlucken ihre Emotionen einfach herunter, denn sie glauben, alles andere wäre ein Zeichen von Schwäche. Sie geben alles, um immer der dominante Part zu sein und haben kein Problem damit, andere Personen herabzuwürdigen – vor allem Frauen.

  • Feminismus ist für sie ein Fremdwort.
  • Toxische Männer denken in Geschlechterrollen und da hat Feminismus schlichtweg keinen Platz.
  • Wieso sollten sie sich also damit beschäftigen? Sexismus ist in deren Gedankengut stark ausgeprägt, häufig auch begleitet von Dominanz und Kontrollzwang.
  • Nichts darf geschehen, ohne dass toxische Männer darüber Bescheid wissen und es erlaubt haben.

In ihren Augen haben nur sie die Macht und niemand sonst. Das kann durchaus auch in Übergriffigkeit umschlagen – Aggressivität und Gewalt nehmen überhand. Nicht zu vergessen ist das erhöhte Konkurrenzdenken. In den Augen toxischer Männer sind nur sie selbst die einzig wahre Nummer eins und jeder, der sich ihnen in den Weg stellen möchte, wird knallhart beiseitegeschoben – teilweise sogar um nahezu jeden Preis.

Bin ich toxisch oder er?

1. In Gesprächen geht es hauptsächlich um dich – Unterbrichst du deinen Partner oder deine Partnerin manchmal, weil du vermeintlich schon zu wissen scheinst, worauf sie oder er hinaus will? Beziehst du die Sorgen und Probleme der anderen Person häufig direkt auf deine eigene Situation? Denkst du häufig gar nicht daran, dein Gegenüber danach zu fragen, wie es ihm/ihr geht, sondern gehst direkt ins Mitteilen deiner eigenen Gedanken? Das können Anzeichen toxischen Verhaltens in Beziehungen sein.

Natürlich hat jeder Mensch ein unterschiedlich hohes Mitteilungsbedürfnis, aber im Prinzip wollen wir alle gesehen, gehört und wertgeschätzt werden. Wenn die Kommunikation ständig nur einseitig verläuft, dann signalisiert das dem Gegenüber mangelndes Interesse und für ihn oder sie könnte es kraftraubend sein, sich ständig nur auf deine Probleme zu konzentrieren.

Das kannst du tun : Lasse auch dein Gegenüber regelmäßig zu Wort kommen und übe dich in richtigem Zuhören. Nur durch aufrichtiges Zuhören können wir eine zwischenmenschliche Bindung schaffen und unserem Partner oder unserer Partnerin dadurch zeigen, dass uns ihre Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse wichtig sind.

Dabei kann dir die Gesprächstechnik des aktiven Zuhörens helfen, die auf den Psychologen Carl Rogers zurück geht. Er hat diese Technik entwickelt, um die Selbstakzeptanz seiner Klient:innen zu fördern, indem er ihnen im Gespräch mit Empathie und Akzeptanz begegnete – die sich dadurch sofort besser verstanden fühlten.

So funktioniert aktives Zuhören :

  1. Aktives Verfolgen des Gesagten – sei komplett präsent und zeige durch Blickkontakt oder Nicken, dass du aufmerksam zuhörst.
  2. Aktives Verstehen der Botschaft – versuche, den Kern des Gesagten in eigenen Worten zu paraphrasieren und zeige dadurch, dass du die Botschaft verstanden hast.
  3. Versuche dann, den emotionalen Inhalt einer Botschaft zu verstehen und wiederzugeben – du liest quasi heraus, welche Emotionen sich hinter dem Gesagten des Gegenübers befinden und spiegelst zurück, was bei dir angekommen ist.

Welches Verhalten ist toxisch?

Toxische Menschen kontrollieren andere und lügen und manipulieren zu ihrem Vorteil. Sie verhalten sich ständig unmoralisch und unsozial. Sie haben kein Mitgefühl mit anderen Menschen, sowie mit ihren Emotionen. Durch Negativität und Schuldzuweisung wollen sie, dass ihre Mitmenschen sich schlecht fühlen.

Sind Narzissten toxisch?

Achtung toxisch: Die Beziehung zum Narzissten Foto: fotomek – stock.adobe.com Toxische Beziehungen sind Energieräuber. Betroffene fühlen sich von ihrem Partner abhängig und ohne ihn luftleer. Buchtipp & Gewinnspiel Hast Du schon mal von dem Begriff toxische Beziehung gehört? Viele stecken in einer, ohne sich darüber bewusst zu sein.

  • So, nun verrate ich Dir mal was: Liebe und Partnerschaft, Freundschaften und selbst kollegiale Beziehungen dürfen sich leicht anfühlen.
  • Ein Drama, keine Intrigen, keine Abhängigkeiten oder Drohungen.
  • Das bedeutet nicht, dass es sich zwischenmenschlich immer nach Einhorn und rosa Zuckerwatte anfühlt, das Leben ist nun mal kein Ponyhof und zwischenmenschliche Beziehungen sind Arbeit.

Doch in toxischen Beziehungen, die zum Beispiel zu einem Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung bestehen, können extrem schädlich sein. Toxische Beziehungen sind durch Abhängigkeit, Schuldzuweisung, emotionale Erpressung und Abwertung gekennzeichnet.

Sie rauben dem Betroffenen seine eigene Identität und Selbstsicherheit, sodass sich alles in der Welt des Opfers nur noch um die toxische Person dreht. In dem ersten Krimi von Cathrin Geissler hat die Tierärztin Tina Deerten alle Hände voll zu tun, um den Mord an dem Hundetrainer Bernhard Perry aufzudecken.

Wir verlosen drei Buchexemplare. Vermutlich habt Ihr schon mal gehört, wie jemand gesagt hat: „Der ist voll der Narzisst!” Hinter dieser Begrifflichkeit, die manchmal etwas salopp genutzt wird, verbirgt sich aber tatsächlich viel mehr: Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung sind Hauptverursacher toxischer Beziehungen.

  • Häufig treten sie arrogant und selbstherrlich auf.
  • Nach außen hin sind sie die Größten, gutaussehend, charmant und einnehmend.
  • Doch innerlich sind diese Menschen häufig ganz klein und von Selbstzweifeln zerfressen.
  • Ihre größte Angst ist es daher, dass es jemandem gelingen könnte, hinter die Kulissen zu blicken: Denn ihren geringen Selbstwert soll bloß niemand aufdecken! Mit Kritik ist man bei diesen Menschen deshalb auch an der falschen Adresse.

Klingt alles sehr wenig anziehend! Wieso sollte man sich auf so einen Menschen überhaupt einlassen? Die Antwort darauf lautet: Narzissten sind Experten darin, ihr Gegenüber um den Finger zu wickeln. Um jemanden zu erobern, geben sie alles, versprühen Charme und sparen nicht mit Komplimenten.

In der „Idealisierungsphase” erfüllen sie die menschlichen Grundbedürfnisse nach Bindung und Zugehörigkeit. Zappelt die oder der Auserwählte dann an der Angel, weht schnell ein anderer Wind: Statt Komplimenten steht plötzlich Kritik an der Tagesordnung. Verurteilungen und Schuldgefühle zerstören dann Schritt für Schritt das zappelnde Opfer, das sich nach der ersten Phase der Beziehung sehnt.

Das Schlimme daran ist: Zappelt das Opfer erstmal im Netz des Narzissten, ist es unheimlich schwer, den Absprung zu schaffen. Hierfür bedient sich der Narzisst zahlreicher Taktiken: Wenn er merkt, dass sich sein Gegenüber von ihm zu entfernen beginnt, packt er wieder all seinen Charme aus.

  • Das löst beim verliebten Opfer einen Ausstoß des Glückshormons Dopamin aus.
  • Wie ein Drogenabhängiger, ist es süchtig nach dieser Dopamin-Dosis.
  • Zudem entsteht in den Beziehungen mit toxischen Menschen das Gefühl der Co-Abhängigkeit.
  • Da man sich für seinen narzisstischen Partner/seine narzisstische Partnerin so sehr aufopfert, vergisst man, wer man selbst überhaupt ist.

Freunde, die das bemerken und kritisieren, werden links liegen gelassen. Der Narzisst weiß ganz genau, welche Menschen ihm gefährlich werden können, zwischen sie und sein Opfer treibt er daher bewusst Keile, Experten sprechen von Triangulation. Im Notfall muss es schnell gehen! Mit diesem Handbuch meistern Sie kritische Situationen in der Tierarztpraxis ohne Hektik und Chaos.

Viele Menschen, die mit Narzissten zusammen sind, wollen die Hoffnung nicht aufgeben und denken immer wieder: „Der/die ändert sich!” Psychologen sind sich jedoch einig: Narzissmus ist nicht heilbar. Von daher ist es wichtig, sich aus den Fängen der toxischen Beziehung zu befreien und zwar je eher, desto besser.

Aufgrund der starken Co-Abhängigkeit und des geschwächten Selbstwertes bedarf es hierfür in den meisten Fällen professioneller Unterstützung. Scheut Euch nicht, einen Psychologen zu kontaktieren! Auch Freunde stehen Euch sicher gerne zur Seite. Insbesondere wenn Kinder mit im Spiel sind, muss natürlich vor der Trennung die Existenz der Familie sichergestellt sein.

  • Der Narzisst ist Profi im emotionalen Erpressen und sticht dabei häufig in die empfindlichsten Wunden.
  • Er weiß, wie man mit der Erzeugung von Schuld und Scham Druck erzeugt.
  • So etwas könnte MIR nie passieren!”, denkst Du vielleicht.
  • Doch Narzissten können aus starken Frauen gefügsame Schoßhündchen machen, weiß Katja Demming aus Erfahrung.

In ihrem humboldt-Ratgeber „Raus aus der narzisstischen Beziehung” will sie Betroffene toxischer Beziehungen wachrütteln und unterstützen. So bekommen Leser zahlreiche Tipps, wie sie sich aus einer emotionalen Abhängigkeit befreien können. Die Autorin hat selbst zwei toxische Beziehungen hinter sich und weiß daher, wie niederschmetternd die Zeit der Trennung sein kann.

Ein Post bringt 1.000 Pfund: In Großbritannien spülen Instagram-Stars auf vier Pfoten enorme Summen in die Geldbeutel ihrer Besitzer. Auch emotional abhängig? Für alle, die sich aus einer toxischen Beziehung befreien wollen, verlosen wir drei Exemplare von Katja Demmings Buch „Raus aus der narzisstischen Beziehung.” Alle, die bis zum 31.10.2021 eine E-Mail mit dem Stichwort „Narzisst” an schicken, kommen in den Lostopf.

Bitte vergesst nicht, uns Eure Adresse mitzuteilen, damit wir Euch den Gewinn zuschicken können. Die Teilnahmebedingungen findet Ihr, Als Tierärztin horcht Lisa-Marie Petersen gern am Ort des Geschehens nach: Was beschäftigt die Tiermedizin derzeit? Interessante Themen verarbeitet die Fachjournalistin dann in redaktionellen Beiträgen für Print- und Onlinemedien.

Ist eine toxische Beziehung Liebe?

Toxische Beziehung: 13 Merkmale, woran Du sie erkennst Eine toxische Beziehung ist laut Definition eine dysfunktionale, destruktive Beziehung, in der die Bedürfnisse eines der beiden Partner im Vordergrund stehen, während die des anderen nicht beachtet und übergangen werden.

  • Der dominante Part fordert die Befriedigung seiner Bedürfnisse ein, will mit aller Macht die Kontrolle übernehmen und schreckt auch vor Erniedrigung und emotionaler oder körperlicher Misshandlung nicht zurück.
  • Eine toxische Beziehung ist im wahrsten Sinne vergiftet und somit ungesund.
  • Sie kostet mehr Kraft als sie gibt und entzieht unnötig viel Energie.
See also:  Was Bedeutet Freundschaft Plus?

Wer Liebe gibt, möchte auch Liebe zurückbekommen. Doch in toxischen Beziehungen liebt ein Partner mehr als er vom anderen zurückkriegt. Die Partner sind nicht gleichwertig, sondern einer wird vom anderen dauerhaft unterdrückt, kleingehalten, kontrolliert und in eine gedrängt.

  1. Das kann durch emotionale Erpressung, Manipulation, Machtspiele, psychische oder sogar körperliche Gewalt geschehen.
  2. Im schlimmsten Fall hat der Partner eine narzisstische Persönlichkeitsstörung, die als unheilbar gilt.
  3. Ist der anfängliche Zauber des Verliebtseins vorbei, zeigt sich schnell der Egoismus des Partners, der seine eigenen Bedürfnisse rücksichtslos in den Mittelpunkt stellt.

Das führt zwangsläufig zu Diskussionen und Streitereien, die auf die Dauer sehr kräftezehrend sein können. Eine toxische Beziehung erkennst Du an verschiedenen Merkmalen – wenn Du es schaffst, die Partnerschaft mit neutralen Augen zu betrachten. Häufig bemerken Außenstehende die Anzeichen schneller als die Betroffenen selbst.

Kann eine toxische Person sich ändern?

Toxische Beziehungen erkennen und verändern Friede, Freude, Beziehungsglück? Ständige Harmonie ist in Beziehungen, in denen wir jemandem sehr nahe stehen, wohl nicht möglich – und so schön es klingt, auch nicht wünschenswert. Insbesondere in Liebesbeziehungen können die Höhen und Tiefen nämlich dazu beitragen, einander besser kennen und auch lieben zu lernen.

Doch was, wenn die Beziehung durch Konflikte nicht wächst, sondern mehr und mehr Leid ensteht? Woran können wir eine toxische Beziehung erkennen? Ist es möglich, eine toxische Beziehung zu verändern und wann ist es Zeit, eine toxische Beziehung zu beenden? Der Begriff toxische Beziehung ist keine Diagnose, die zum Beispiel innerhalb einer Paartherapie gestellt werden kann.

Toxisch hat eigentlich die Bedeutung giftig und wir bezeichnen schädliche Beziehungen als toxisch, weil wir uns selbst und uns gegenseitig durch die Beziehung – bildlich gesprochen – vergiften. Toxische Beziehungen können dabei viele Gesichter haben. Sie können einerseits das Klischee erfüllen, dass ständig offensichtlich „die Fetzen fliegen”.

Andererseits können Beziehungspartner und Beziehungenspartnerinnen sich auch unterschwellig emotionale Verletzungen zufügen. Paradoxerweise entsteht gerade durch diese Verletzungen die Anziehung in einer toxischen Beziehung. Denn so kommt es zu besonders schönen Wiedergutmachungen und Versöhnungen. Doch nicht nur das Wechselspiel von Verletzungen und Versöhnungen führt zum Suchtpotential toxischer Beziehungen.

Je mehr Verletzungen wir „mitgemacht” haben, desto mehr haben wir nämlich auch das Gefühl, bereits in die Beziehung investiert zu haben und es fällt immer schwerer, sie zu verlassen. Der Unterschied in der Sichtbarkeit einer toxischen Beziehung hat auch mit den unterschiedlichen Ausdrucksformen der Aggression zu tun.

  1. Wir können „aktiv” aggressiv sein und jemanden anschreien.
  2. Oder wir sind passiv aggressiv, indem wir jemanden zum Beispiel mit Schweigen strafen oder hinterrücks betrügen.
  3. Nun hat jeder von uns garantiert schon mal den Partner oder die Partnerin angeschrien oder die kalte Schulter gezeigt.
  4. Irgendwann haben wir dann vielleicht gemerkt, dass uns das unglücklich macht.

Entweder haben wir dann beschlossen, an uns und der Beziehung zu arbeiten, uns vielleicht sogar Unterstützung durch eine Psychotherapie oder Paartherapie gesucht. Oder wir sind zu dem Schluss gekommen, dass die Beziehung nicht funktioniert und haben uns getrennt.

In einer toxischen Beziehung schaffen wir es jedoch nicht, unser eigenes Wohlbefinden über die Aufrecht­erhaltung der Beziehung zu stellen. Das bedeutet: Wir können uns nicht lösen, obwohl uns die Beziehung nicht guttut. Der erste Schritt, um dieses Muster zu durchbrechen, kann tatsächlich sein, es sich zunächst bewusst zu machen.

Wenn wir nämlich erkennen und uns eingestehen können, dass wir einander und auch uns selbst mit der Beziehung schaden, steckt darin bereits die Möglichkeit zur Veränderung. Es ist oftmals ein längerer Prozess toxische Beziehungen zu erkennen, zu verändern oder sich aus ihnen zu lösen.

  • Zum Teil ist das deshalb so schwierig, weil wir Veränderung fürchten und um uns davor zu schützen, spielen wir herunter, was eigentlich passiert.
  • Zwischendurch ist vielleicht „alles wieder gut”.
  • Eventuell kommt es auch zu besonders schönen Versöhnungen und großen Gefühlen, die uns über die emotionalen Wunden hinwegtäuschen.

Letztendlich gibt es eben keine allgemeingültige Regel, wie viel emotionale Verletzungen in einer Beziehung normal und vielleicht auch unvermeidbar sind. Diese Grenzen kannst du nur selbst setzen. Gerade wenn uns jemand sehr wichtig ist und wir uns so sehr wünschen, dass eine Beziehung funktioniert, kann uns das sehr schwerfallen.

  • Höre in diesem Fall auf dein Bauchgefühl und achte auf spontane Gedanken wie: „Ich will das einfach nicht mehr”, „Am liebsten würde ich mich trennen”, oder: „So darf mich niemand behandeln.” Wichtig ist, dass du immer wieder versuchst, diese Grenzen ernstzunehmen und zu wahren.
  • Dafür kann es auch enorm wichtig sein, aktiv deinen und dich mit selbst zu unterstützen.

Wenn wir unsere Beziehung eine Weile beobachten und merken, dass sie von toxischen Verhaltensmustern bestimmt wird, kann auch der Gedanke auftauchen: „Wenn mein Partner oder meine Partnerin sich einfach anders verhalten würde, hätten wir das Problem gar nicht.” Oder: „Wär ich doch bloß nicht so empfindlich.” Wir möchten also gerne einen Schuldigen ausfindig machen.

Das „Gift” in einer toxischen Beziehung ist jedoch keine Person, sondern entsteht durch das Zusammenspiel der Gedanken, Gefühle und des Verhaltens zweier Personen. Daher bringt uns die Frage: Wer ist schuld? meistens nicht weiter. Stattdessen können wir uns fragen: Wie kommt es zu dieser schädlichen Dynamik zwischen uns? Was bringt uns dazu, eine Beziehung zu führen, die uns traurig, wütend, ruhelos und sorgenvoll macht? Die Antwort auf diese Frage ist vermutlich einer der Gründe, warum beide Beziehungspartner oder -partnerinnen die schädliche Dynamik aufrechterhalten.

Frage dich also einmal möglichst offen und ehrlich: Welche Vorteile bringt die toxische Beziehung mit sich?

Möglich ist zum Beispiel, dass wir die Höhen der Beziehung ganz besonders genießen – gerade weil es so viele Tiefen gibt. Eine toxische Beziehung kann sich durch das Wechselbad der Gefühle auch besonders leidenschaftlich anfühlen. Es ist auch möglich, dass wir uns selbst besser fühlen, wenn der andere „austeilt” und wir „einstecken”, so erleben wir uns als guten Menschen in der Opferrolle und müssen nicht mit unseren eigenen Aggressionen in Kontakt kommen.Eventuell ist auch genau das Gegenteil der Fall: Du fühlst dich stark, wenn du „der Täter” oder „die Täterin” bist und deinen Partner oder deine Partnerin zum Beispiel betrügst.Vielleicht ähnelt die toxische Beziehung auch dem Verhältnis, das wir zu unseren Eltern oder einem Elternteil hatten. So können wir uns paradoxerweise in unserem Unglück geborgen fühlen, weil es uns vertraut ist.Möglich ist auch, dass wir die Beziehung schon so lange führen, dass wir die Ungewissheit fürchten, wenn wir – im Falle einer Trennung – alleine wären, weil die Beziehung uns, wenn schon kein Glück, zumindest Sicherheit gibt.

Es kann hilfreich sein, sich über den Nutzen einer toxischen Beziehung klar zu werden, weil wir damit auch Ideen und Strategien entwickeln können, auf welche andere Art und Weise wir uns den Wunsch nach zum Beispiel Leidenschaft oder Geborgenheit in unserem Leben erfüllen können.

  1. Bei der Suche nach diesen Alternativen und auch um beispielsweise mit den eigenen Aggressionen und elterlichen Beziehungsmustern in Kontakt zu kommen, kann psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll sein.
  2. Da es sich bei toxischen Beziehungen um eine schädliche Beziehungsdynamik handelt, kann Veränderung in der Regel nur gelingen, wenn beide Beteiligten an sich und der Beziehung arbeiten wollen und diesen Willen auch in die Tat umsetzen.

Das kann mitunter ein langer Prozess sein, bei dem eine paartherapeutische Begleitung sehr sinnvoll sein kann – und selbst dann können die Bemühungen manchmal nicht zum gewünschten Erfolg führen. Für eine erste Veränderung kann das Vorgehen „Wunden statt Waffen” hilfreich sein.

Dabei geht es darum, dass wir in Beziehungen dazu tendieren – und in toxischen Beziehungen kaum anders handeln können –, als unsere zwischenmenschlichen Waffen zu ziehen. Das bedeutet: aktiv oder passiv aggressiv zu reagieren, wenn die andere Person uns absichtlich oder unabsichtlich verletzt. Dadurch kann ein Teufelskreis entstehen, einander immer tiefer seelisch zu verletzen.

Statt unsere Waffen zu zücken, können wir jedoch auch unsere Wunden zeigen, indem wir zum Beispiel sagen: „Deine Worte haben mich verletzt.” Die eigene Verletzlichkeit preiszugeben ist zunächst nicht unbedingt angenehm, aber es kann der Kommunikation eine ganz neue Richtung geben.

Beziehungen zu beenden – und seien sie noch so unerträglich – ist für die meisten Menschen mit viel Überwindung und Leiden verbunden. Es ist daher verständlich, falls dir allein der Gedanke sehr schwerfällt, dich aus einer toxischen Beziehung zu lösen. Manchmal braucht es in toxischen Beziehungen auch mehrere Anläufe, bis eine Trennung gelingt.

Das kann, wie in den vorangegangenen Absätzen beschrieben, auch tieferliegende Gründe haben, die du dir gemeinsam mit einem Psychotherapeuten oder einer Psychotherapeutin genauer ansehen kannst. Falls du mit dem Gedanken spielst, eine Psychotherapie zu beginnen, findest du in unseren Artikeln zu den Themen und mehr Informationen.

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: Toxische Beziehungen erkennen und verändern

Warum wird man toxisch?

Können sich toxische Menschen entschuldigen? – Was macht einen Menschen zu einem toxischen Menschen? Foto: pixabay.com Es gibt viele Arten von toxischen Menschen, darunter: Narzissten, manipulierende Menschen, destruktive Menschen, Egoisten, Co-Abhängige, Kontrollfreaks, emotionale Vampir und Grenzverletzer.

  • Ein toxischer Mensch ist jemand, der anderen Schaden zufügt, indem er sie an ihren schwächsten Punkten angreift, sie kontrolliert, manipuliert oder unterdrückt.
  • Toxische Menschen sind egozentrisch und neigen dazu, andere in ihrer Nähe zu kontrollieren, was sich auf verschiedene Weise auswirkt.
  • Sie können launisch, herablassend, kritisierend oder sogar schikanierend sein.
See also:  Was Bedeutet Im FHrerschein L 174, 175?

Sie versuchen, andere dazu zu bringen, sich schuldig zu fühlen oder sich für ihre Fehler zu entschuldigen. Toxische Menschen nehmen selten die Schuld an ihren Handlungen oder Entscheidungen auf sich, sondern versuchen stattdessen, andere für ihr Verhalten verantwortlich zu machen.

  • Ursachen für toxisches Verhalten Toxisches Verhalten kann auf eine Vielzahl von Faktoren zurückzuführen sein.
  • Es kann aufgrund von Stress, Enttäuschungen, Wut, Eifersucht oder sogar einer psychischen Erkrankung auftreten.
  • Einige Ursachen für toxisches Verhalten können sein, ein Mangel an Kommunikationsfähigkeiten, ein Mangel an Verständnis für andere, fehlende Fähigkeiten zur problemlösenden Konfliktlösung, eine negative Einstellung, mangelndes Selbstwertgefühl, Konkurrenzdruck, finanzielle Sorgen, Sucht oder Gewalt im Haus.

Auch emotionale Misshandlungen in der Kindheit können zu toxischem Verhalten führen. Menschen, die in einem toxischen Umfeld aufwachsen, können sich als Erwachsene auch so verhalten. Durch eine Kombination dieser Faktoren kann ein Mensch dazu neigen, in ein toxisches Verhalten zu verfallen.

  • Dieses Verhalten kann schwerwiegende Folgen für die Person an sich, aber vor allem auf Menschen in ihrem Umfeld haben, wenn es nicht unter Kontrolle gehalten wird.
  • Auswirkungen auf das Leben anderer Toxisches Verhalten hat eine weitreichende und nachhaltige Auswirkung auf das Leben anderer.
  • Es verursacht Stress, Angst und Unsicherheit und kann zu einem Gefühl der Niederlage und Einsamkeit führen.

Oft kann toxisches Verhalten zu Missverständnissen und Verwirrung führen, die es schwer machen, Beziehungen aufzubauen und Beziehungen zu pflegen und dazu, dass sich Menschen von bestimmten Personen und Situationen fernhalten, was ihnen ein Gefühl der Isolation gibt.

  • Toxisches Verhalten kann zu einem allgemeinen Gefühl der Unzufriedenheit und Unsicherheit führen, das sich auf alle Bereiche des Lebens auswirken kann.
  • Menschen, die sich übermäßig schuldig fühlen und nicht in der Lage sind, in ihrem täglichen Leben effektiv vorwärtszukommen, werden so stark belastet.

Toxisches Verhalten hat auch Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und kann zu Depressionen, Angstzuständen und anderen psychischen Störungen führen bis hin zu psychischem und physischem Missbrauch und zu gewalttätigem Verhalten. Der Zusammenhang von Persönlichkeitsstörungen und toxischem Verhalten Toxisches Verhalten kann ein Symptom einer bestimmten Persönlichkeitsstörung sein, aber es ist nicht automatisch eine Persönlichkeitsstörung.

  • Eine Person mit einer Persönlichkeitsstörung hat möglicherweise bestimmte Muster von Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen, die sich negativ auf ihr Leben und die Beziehungen zu anderen auswirken.
  • Toxisches Verhalten kann Teil dieser Muster sein, aber es kann auch auf andere Weise auftreten.
  • Narzissmus, Borderline-Persönlichkeitsstörung und Soziopathie sind Beispiele für Persönlichkeitsstörungen, die ein toxisches Verhalten aufweisen können.

Es ist wichtig zu betonen, dass jeder Mensch unterschiedlich ist und das Verhalten nicht immer klar in eine Schublade passt. Ein Arzt oder Therapeut kann am besten beurteilen, ob das Tipps zu dem Umgang mit toxischen Menschen Es kann schwierig sein, sich vor toxischen Menschen zu schützen, aber es ist möglich.

Zunächst ist es wichtig, sich bewusst zu machen, welche Personen im Leben toxisch sind und wie sie das eigene Leben beeinträchtigen. Dann sollte man versuchen, eine Distanz zu diesen Personen zu halten, indem man sich beispielsweise aus bestimmten Situationen heraushält. Wenn man sich in der Gegenwart toxischer Menschen befindet, ist es wichtig, klar und direkt zu kommunizieren und nicht zuzulassen, dass sie einen herabsetzen oder manipulieren.

Wenn man sich auf eine Diskussion einlässt, ist es ratsam, sich auf Fakten zu konzentrieren und nicht auf persönliche, Es ist auch wichtig, Grenzen zu setzen, indem man klare Erwartungen definiert, wie man behandelt werden möchte. Wenn man sich der Gefahr toxischer Menschen bewusst ist, ist es wichtig, sich selbst zu schützen, indem man sich daran erinnert, dass man ein Recht auf ein glückliches und gesundes Leben hat.

Wann wird es toxisch?

Warnsignale einer toxischen Beziehung – ”Toxische Beziehungen erkennt man daran, dass sie überhaupt nicht gut tun, sondern sogar sehr wehtun und seelisch und auch körperlich krank machen können”, erklärt Susanne Kraft. Ein toxischer Partner reagiere laut der Beziehungsexpertin auffällig häufig mit Kritik, Schuldzuweisungen und Herabwürdigungen.

Solche Partner haben oft ein großes Bedürfnis nach Dominanz, Macht und Kontrolle. Betroffen sind laut Kraft überwiegend Frauen. ”Das liegt daran, dass überwiegend Männer als toxische Partner unterwegs sind.75 Prozent aller toxischen Partner sind Männer”, so Kraft. Die jeweiligen Partner seien von ihrem toxischen Gegenüber oft so abhängig, dass sie sich nur schwer loßreißen können.

Teilweise seien sogar physische Entzugssymptome möglich.

Wie nennt man Menschen die alles verdrehen?

Alle NetDoktor.de-Inhalte werden von medizinischen Fachjournalisten überprüft. Die paranoide Persönlichkeitsstörung zählt zu den schwersten Störungen der Persönlichkeit überhaupt. Die Betroffenen sind sehr misstrauisch anderen Menschen gegenüber. Sie sind überzeugt, dass man ihnen übel will, und verhalten sich daher oft gereizt und aggressiv.

Sind toxische Menschen treu?

Ich hatte den Mut, endlich das auszusprechen, was ich mich die ganze Zeit nicht getraut habe. Das Fass war endgültig übergelaufen. – Diesen August wollten mein Mann und ich meine Mutter besuchen. Mein Vater hat es mitbekommen und mir geschrieben: Ich bitte dich, nicht zu kommen.

  1. Bleib bei deiner neuen Familie! Das Schlimmste an der ganzen Sache ist, dass ich meine Mutter nicht sehen kann.
  2. Ich vermisse sie so sehr.
  3. Ihr fehlt die Kraft, sich von ihm zu trennen.
  4. Zudem steckt auch ein finanziellen Faktor dahinter, da meine Eltern keinen Ehevertrag haben und meine Mutter meinem Vater seine Anteile nicht auszahlen könnte.

Auf der einen Seite existiert mein Vater nicht mehr für mich, aber auf der anderen Seite ist er immer noch der Partner meiner Mutter und somit weiterhin präsent. Aber nur noch als kleiner Bruchteil in meinem Leben. Mittlerweile rede ich offen darüber, was bei mir in der Familie los war/ist und merke, dass es mir gut tut.

Das kann ich nur jedem ans Herz legen: Sprecht darüber, wenn ihr soweit seid. Was ist eine toxische Beziehung? Liebe, Geborgenheit, Empathie und Rückhalt: Das wünschen sich Menschen, wenn sie eine zwischenmenschliche Beziehung eingehen. Doch entstehen in Beziehungen manchmal destruktive Dynamiken. Von einer toxischen Beziehung spricht man, wenn eine Beziehung, bei einer*m oder beiden Partner*innen psychisches und/oder körperliches Leid entsteht.

Meistens ist die Beziehung geprägt von einem starken Ungleichgewicht zwischen Autonomie und Bindung sowie einem Mangel an Gleichberechtigung. Toxische Beziehung sind häufig ein Abhängigkeitsverhältnis, in denen ein oder eine Partner*in immer unsicherer ist oder an Selbstbewusstsein verliert.

Was bedeutet toxische Frau?

Toxische Weiblichkeit – Projekt 100% MENSCH Toxischen Weiblichkeit beschreibt das selbst- und fremdschädigende Verhalten von Frauen* durch Erfüllung männlicher Erwartungshaltungen. Der Begriff der ”Toxischen Weiblichkeit” ist relativ neu und umstritten.

Toxische Weiblichkeit wird zum einen von Frauen* produziert, die ”stereotype, ‘weibliche’ Eigenschaften ausdrücken, wie etwa Passivität, Empathie, Sinnlichkeit, Geduld, Zärtlichkeit und Empfänglichkeit, die dazu führen, dass Individuen ihre geistigen oder körperlichen Bedürfnisse ignorieren, um ihrem Umfeld nicht zu missfallen.” ().

Das heißt, dass Frauen* ihre eigenen Bedürfnisse zu Gunsten der Erfüllung männlicher Erwartungshaltungen bzw. ”zum Nutzen anderer” ignorieren und somit die patriarchalen Machtstrukturen nicht nur akzeptieren sondern verfestigen und dies von anderen Frauen* ebenso erwarten.

  • Die Erwartungen liegen dabei im Verhalten (passiv, dienend, fürsorglich etc.) aber auch besonders im Versuch der Erfüllung unrealistischer Schönheitsideale.
  • Die Folge dieses selbstschädigen Verhaltens können Depressionen und Erschöpfungszustände, aber auch Essstörungen und Autoaggressionen sein.
  • Neben der selbstschädigenden toxisches Weiblichkeit übertragen toxische Frauen* ihr Verhalten auch auf andere Frauen* und werten diese ab, wenn sie nicht ebenfalls versuchen, die männlichen Erwartungshaltungen zu erfüllen.

Sätze wie ”Wenn du dich mal schminken würdest, würde es auch mit den Männern klappen!”, ”Dir war deine Karriere einfach zu wichtig – kein Wunder, dass dein Mann dich verlassen hat!”, ”Wie, du willst keine Kinder?”, ”Mit dem Kaiserschnitt hast du es dir ja leicht gemacht!” oder ”Stell dich nicht so an mit deiner Periode!” sind typische Beispiele toxischer Weiblichkeit.

  1. Andererseits kann sich toxische Weiblichkeit aber auch durch Neid und Missgunst gegenüber Frauen* ausdrücken, denen die Erfüllung männlicher Erwartungen vermeintlich besser gelingt.
  2. Der Begriff der toxischen Weiblichkeit ist umstritten, da das Phänomen auf patriarchelen, sprich männlichen Erwartungen fußt und daher Ausdruck eine internalisierte Misogynie sein könnte.

”Weiblichkeit” ist im gesellschaftlichen Kontext von Männern definiert worden und sei damit aus sich selbst heraus schon toxisch. Gleichzeitig ist der Begriff jedoch nützlich, um selbstschädigendes und fremdschädigendes Verhalten von Frauen* benennen und sichtbar machen zu können.

Wie verhält sich eine toxische Frau?

Häufiges Lügen – Häufiges Lügen ist ein weiteres Anzeichen für toxisches Verhalten, Toxische Frauen neigen dazu, ihr Umfeld zum eigenen Vorteil zu belügen und die Wahrheit zu verdrehen, um ihre Ziele zu erreichen. Dies kann dazu führen, dass man sich in einer toxischen Beziehung verwirrt und unsicher fühlt und Schwierigkeiten hat, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden.

Ist toxisch sein eine Krankheit?

Wie entsteht ein toxisches Schocksyndrom? – Das toxische Schocksyndrom wird durch die Giftstoffe zweier Bakterienarten ausgelöst:

Staphylokokkus aureus (in den meisten Fällen) Streptokokkus pyogenes (selten)

Beide Bakterienarten sind weit verbreitet und kommen bei vielen Menschen in geringer Menge natürlicherweise auf der Haut und den Schleimhäuten (wie in der Nase und in der Vagina) vor, ohne Krankheitssymptome auszulösen. Die „Besiedelung” mit diesen Bakterien alleine stellt noch keine Gesundheitsgefahr dar.

  1. Die natürliche Haut- und Schleimhautbarriere sorgt dafür, dass die Bakterien nicht ins Innere des Körpers gelangen und sich dort vermehren.
  2. Zudem bildet das Immunsystem Abwehrstoffe (Antikörper) gegen die Erreger und hält sie damit unter Kontrolle.
  3. Grundsätzlich gilt: Je höher das Alter, desto geringer die Wahrscheinlichkeit für Streptokokken- und Staphylokokken-Infektionen.

Im späteren Erwachsenenalter haben rund 90 Prozent aller Menschen Antikörper dagegen entwickelt. Ein TSS entwickelt sich nur, wenn das Immunsystem mit besonders vielen Staphylokokken oder Streptokokken konfrontiert ist, zuvor aber noch keinen Kontakt damit hatte und deswegen noch keine Antikörper dagegen entwickelt hat.

Ist eine toxische Beziehung zu retten?

Toxische Beziehungen sind nicht zu retten – Wir hängen wie Liebessüchtige an der Nadel, können nicht mehr richtig essen und nicht mehr schlafen und kreisen nur noch um die Beziehung. Ich selbst würde Partnerinnen und Partner aus toxischen Beziehungen nur einzeln beraten beziehungsweise, wenn sich erst im Gespräch herausstellt, dass es eine toxische Beziehung ist, die Sitzung beenden beziehungsweise davon abraten, diese fortzuführen.

  • Toxische Beziehungen sind nicht zu retten und deshalb falsch in der Paartherapie.
  • Selbst eine moderierte Trennung, die in der klassischen Paartherapie ein wichtiges und sinnvolles Anliegen sein kann, hat bei toxischen Beziehungen oft wenig Sinn.
  • Im Gegenteil – Paartherapie kann in solchen Konstellationen völlig nach hinten losgehen.
See also:  Was Bedeutet Og?

Unter Umständen werden Dealbreaker nicht als solche erkannt oder es herrscht die Überzeugung, dass man durch gute Kommunikation und viel Verständnis für die Partnerin oder den Partner die Beziehung verbessern und retten kann. Dabei bleibt vor allem die Partnerin oder der Partner auf der Strecke, von der beziehungsweise dem kein toxisches Verhalten ausgeht.

Sind toxische Menschen gefährlich?

Anzeichen 4. Egozentrik – Egoismus ist fast noch untertrieben. Toxische Menschen sind nicht die Sonne, um die sich alles drehen muss – sie sehen sich als einzigen Stern im Universum. Entsprechend vermitteln sie Ihnen permanent den Eindruck, in keinem Bereich gut genug zu sein, oder sie untergraben regelmäßig Ihr Selbstvertrauen,

Bin ich eine toxische Freundin?

Toxische Freundschaft: Wenn uns nahestehende Menschen nicht guttun – Toxische Freundschaften erkennt man daran, dass sie ungesund sind. Sie geben uns keine, sondern nehmen sie uns. Sie ermüden, hindern uns an unseren Vorhaben, schüchtern uns ein, machen uns unsicher und sind oft an Bedingungen geknüpft.

Nicht immer sind alle Anzeichen einer toxischen Freundschaft gegeben. Manchmal ist es nur ein Aspekt, der uns zermürbt. Oft merken wir es sogar gar nicht, wenn uns Freund:innen schaden. Denn auch das ist typisch für toxische Beziehungen: Unser Gegenüber gibt uns das Gefühl, dass es an uns selbst liegt.

Es manipuliert uns und verdreht Tatsachen. Meine Kindheitsfreundin hätte wohl gesagt, ich selbst wäre ihr auf dem Spielplatz aus dem Weg gegangen – nicht umgedreht. Später im Leben führte ich viele ehrliche, unterstützende und bereichernde Freundschaften.

  1. Aber ich bin auch immer wieder Menschen begegnet, die mir nicht guttaten.
  2. Sogenannte Freund:innen, die mir die Schuld für ihre Unzuverlässigkeit gaben, oder das Gefühl, dass ich vor ihnen nicht ich selbst sein konnte.
  3. Vor denen ich meine wahren Gedanken und Meinungen verstecken musste.
  4. Einmal während meines Studiums erlebte ich einen nervenzerrenden Abend mit einer Freundin.

Er hatte eigentlich schön begonnen:, ein Glas Wein, entspannte Ruhe. Aber die Art, wie sie mit mir sprach, war so einfordernd. Sie brachte mich dazu, schlecht über Menschen zu sprechen, die ich mochte. Ich erkannte mich zwischenzeitlich selbst nicht mehr – aber endlich sie.

Was tun wenn der Partner toxisch ist?

Toxische Beziehung: Gibt es Heilung? – Auf die Frage, ob sich eine toxische Beziehung heilen lässt, gibt es keine eindeutige Antwort. Wichtigste Voraussetzung dafür ist laut Felber, dass sich beide Partner:innen ungesunde Beziehungsmuster eingestehen und gewillt sind, an sich selbst und der Partnerschaft zu arbeiten – dabei kann eine Paartherapie helfen.

Was zieht toxische Menschen an?

Was Bedeutet Toxisch Wie sieht das Leben mit einer toxischen Person aus? – Befinde ich mich in einer Situation mit einer „toxischen Person”, sollte mir bewusst sein, dass eine gesunde STOP Kompetenz verlangt wird, um aus diesem Konstrukt zu entkommen – es ist wichtig, seine eigenen Grenzen zu kennen, damit auch das toxische einer Person sichtbar wird.

  • Wenn ein Mensch laufend Energie raubt, es ihm aber zugleich gelingt, dir einzureden, dass das noch zu wenig sei, du ihm damit also nicht gerecht wirst, gerätst du in einen Teufelskreis und eine gewisse Form der Abhängigkeit.
  • Daher ist es wichtig, gut für sich selbst zu sorgen und sich selbst zu kennen – quasi ein gesunder Egoismus.

Toxische Personen legen dir stets deine Fehler vor und vermitteln dir ein Schuldgefühl. Gerade Menschen in sensiblen Lebensphasen oder auch mit einem schwankenden Selbstwertgefühl sind Magneten für solche Situationen und verhalten sich im Endeffekt ebenso toxisch – nämlich sich selbst gegenüber.

Woher leitet sich toxisch ab?

Ausgabe: Der Sprachdienst 1-2/2022 Was Bedeutet Toxisch Toxische Vielfalt (CC-Lizenzen) Wer an den Naturkunde-Unterricht seiner Schulzeit zurückdenkt, dem wird vermutlich auch wieder einfallen, wo er dieses Wort schon einmal gehört hat – toxisch, das war doch, das ist doch ›giftig‹! Ja, ganz genau. Inzwischen hört man es jedoch nicht nur im medizinischen, biologischen oder chemischen Kontext, sondern begegnet ihm auch im Alltag gefühlt »an jeder Ecke«.

  1. Diese Ecken sollen im Folgenden etwas näher ausgeleuchtet werden, ebenso die Frage, ob das Wort dennoch seine ursprüngliche Bedeutung beibehalten hat oder ob sie erweitert worden ist.
  2. Das Adjektiv toxisch leitet sich ab vom Substantiv Toxikum mit der Bedeutung ›Gift‹.
  3. Dieses geht zurück auf das lateinische toxicum bzw.

das griechische toxikón und bedeutete ursprünglich ›Pfeilgift‹ im Sinne eines in Gift getränkten Pfeils, wodurch ein Getroffener noch sicherer zu Tode kommt. Dieses wiederum führt uns zurück zu griechisch toxikós ›zu Pfeil und Bogen gehörig‹ und zu tóxon ›Bogen, Geschoss, Pfeil‹.

Mit der Bedeutung ›Gift‹ wurde das Wort Toxikum um 1700 in die Sprache der Medizin übernommen. Eine »Lehre von den Giften und ihrer Wirkung auf den Organismus« entstand um 1800, das dazugehörige Adjektiv toxikologisch fasste in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Fuß. Fachsprachlich war der Wortbestandteil Tox(i)- recht produktiv, so entstanden im Laufe der Zeit Fachausdrücke wie Toxalbumin ›pflanzlicher Eiweißstoff mit Giftwirkung‹, Toxämie ›Zersetzung des Blutes durch Giftstoffe‹, Toxidermie ›Hautausschlag infolge Gifteinwirkung‹, Toxin ›Giftstoff bakterieller, pflanzlicher oder tierischer Herkunft‹ und schließlich im 20.

Jahrhundert und damit relativ spät: toxisch ›giftig‹ mit deutscher Adjektivendung (vgl. www.dwds.de ). Im Laufe der Zeit hat sich die Bedeutung ›giftig‹ erweitert zu ›durch Gift verursacht, auf einer Vergiftung beruhend‹, das Wort toxisch bezieht sich also nicht mehr nur auf einen Stoff oder Ähnliches, das die Eigenschaft ›giftig‹ aufweist, sondern kann auch verwendet werden in Bezug auf die Auswirkungen, die ein toxischer Stoff hat, etwa toxische Krankheiten, toxische Schädigungen,

  1. Die Belege im Zeitungskorpus des Digitalen Wörterbuchs der deutschen Sprache (www.dwds.de) weisen eine Zunahme der Wortverwendung seit ca.2005 auf.
  2. Das spricht dafür, dass es sich aus der Fachsprache gelöst hat und in der Standardsprache angekommen ist.
  3. Tatsächlich wird das Wort seitdem auch in einer zwar verwandten, aber dennoch neuen, erweiterten Bedeutung verwendet, nämlich im Sinne von ›sehr bösartig, gefährlich, schädlich, zermürbend‹.

Zunehmend findet das Wort toxisch nun Gebrauch in Kontexten gesellschaftlicher Themen wie Geschlechtergerechtigkeit, Feminismus und auch in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen. Besonders häufige Wörter, die laut dem Projekt Wortschatz Leipzig (wortschatz.uni-leipzig.de) im Zusammenhang mit dem Adjektiv toxisch auftreten, sind Männlichkeit (»toxische Männlichkeit«), Beziehung (»toxische Beziehung«) – und Britney Spears.

  • Letzteres gibt vielleicht zunächst Rätsel auf, ist aber schnell erklärt, denn die amerikanische Sängerin hat im Jahr 2004 ein Lied mit dem Titel »Toxic« (deutsch: ›toxisch, giftig‹) veröffentlicht.
  • Darin wird eine Person beschrieben, die »toxic« ist; auch hier ist das Wort wohl eher im Sinne von ›schädlich‹ denn von ›giftig‹ zu verstehen.

Bei toxischer Männlichkeit, toxischem Feminismus oder einer toxischen Beziehung handelt es sich also um Verhältnisse, die in ihrer Ausprägung schädlich (geworden) sind. So handelt es sich bei toxischer Männlichkeit um ein Verhalten von Männern, das der Gesellschaft oder sogar Männern selbst schadet.

Zwar gibt es diesen Begriff bereits seit den 1980er-Jahren, er wurde jedoch zunächst nur in akademischer und politischer Literatur gebraucht, um aggressives oder kriminelles Verhalten von Männern am Rande der Gesellschaft zu beschreiben. Eine klare Definition von toxischer Männlichkeit gibt es heute nicht, doch häufig wird sie mit Gewalt, Dominanz, Frauen- und Schwulenfeindlichkeit assoziiert.

In den Medien wird der Begriff seit Beginn des Jahrtausends verwendet; besonders prägend ist er seit 2016: Donald Trump und die #MeToo-Bewegung haben ihn in der Gesellschaft weit verbreitet. Entsprechend dieser übergreifenden Deutung als ›schädlich‹ ist auch toxischer Feminismus oder toxische Weiblichkeit (als Gegenentwurf zu toxischer Männlichkeit) als ›schädlicher Feminismus‹ zu verstehen: Dieser schadet dem Feminismus und seinen Idealen von Gleichberechtigung und Selbstbestimmung, indem vermittelt wird, die moderne Frau müsse das Gleiche können und leisten wie Männer, nebenbei ihren (Familien-)Alltag meistern, sich um Kinder, Haushalt, Angehörige kümmern, einer Arbeit oder gar Karriere nachgehen, gängigen Schönheitsidealen entsprechen und so fort.

Eine toxische Beziehung ist eine ›schädliche Beziehung‹, die durch die Art, wie sie durch die Beziehungspartner geführt wird, einem oder beiden Beteiligten Schaden zufügt, ihnen Kraft und Energie, das Gefühl von Liebe und Geborgenheit raubt; kurz: eine toxische Beziehung macht unglücklich. Denkt man diese Reihe weiter, so kann letztlich alles, was einem nicht guttut, was einem schadet, als toxisch bezeichnet werden: toxische Personen, eine toxische Familie, toxische Freundschaften, ein toxischer Lebensstil Die häufigsten Suchanfragen bei Google im Zusammenhang mit dem Adjektiv toxisch sind neben medizinischen Befunden ( toxisches Schocksyndrom, toxisches Lungenödem, toxisches Blut etc.) und den oben genannten Begriffen: toxische Menschen, Eltern; toxisches Verhalten, Arbeitsumfeld etc.

Was hier nicht auftaucht, sind die toxischen (Wert-)Papiere, Aktien, Anleihen und dergleichen: Auch sie sind schädlich, indem sie einen »weit unter dem Nominalwert liegenden Marktwert« (vgl. Duden ) aufweisen. Aber diese sehr spezifische Bedeutung dürfte im Allgemeinen nicht gemeint sein, wenn das Wort toxisch fällt.

Was sind toxische Werte?

toxische Wertpapiere Wertpapiere, deren Börsenwert um ein Vielfaches unter ihrem Nominalwert liegt und die daher unverkäuflich sind. Der Begriff ist im Zuge der Finanzmarktkrise 2008 entstanden für meist hochspekulative Finanzinstrumente, die Banken in dramatische wirtschaftliche Schieflagen gebracht haben.

Wann wird es toxisch?

Warnsignale einer toxischen Beziehung – ”Toxische Beziehungen erkennt man daran, dass sie überhaupt nicht gut tun, sondern sogar sehr wehtun und seelisch und auch körperlich krank machen können”, erklärt Susanne Kraft. Ein toxischer Partner reagiere laut der Beziehungsexpertin auffällig häufig mit Kritik, Schuldzuweisungen und Herabwürdigungen.

Solche Partner haben oft ein großes Bedürfnis nach Dominanz, Macht und Kontrolle. Betroffen sind laut Kraft überwiegend Frauen. ”Das liegt daran, dass überwiegend Männer als toxische Partner unterwegs sind.75 Prozent aller toxischen Partner sind Männer”, so Kraft. Die jeweiligen Partner seien von ihrem toxischen Gegenüber oft so abhängig, dass sie sich nur schwer loßreißen können.

Teilweise seien sogar physische Entzugssymptome möglich.