Heliga Koranen

Ordförråd, Skrifter, Tolkning

Was Bedeutet Wc?

Was Bedeutet Wc
Abkürzung, Substantiv, n –

Singular Plural 1 Plural 2
Nominativ das WC die WC die WCs
Genitiv des WC des WCs der WC der WCs
Dativ dem WC den WC den WCs
Akkusativ das WC die WC die WCs

Worttrennung: WC, Plural 1: WC, Plural 2: WCs Aussprache: IPA : Hörbeispiele: WC ( Info ) Reime: -eː Bedeutungen: Abkürzung für Wasserklosett Herkunft: Kurzwort für englisch watercloset → en „Wasserklosett, Klosett” Synonyme: Abort, Klo, Klosett, Locus (stilistisch), Örtchen, Stilles Örtchen ; siehe auch: Verzeichnis:Deutsch/Toilette Oberbegriffe: Raum, Sanitäranlage Unterbegriffe: Damen-WC, Frauen-WC, Gäste-WC, Latrine, Mädchen-WC, Miet-WC Beispiele: Wann ging er auf das WC? „Manche Vermieter sind vom Ukaswahn besessen und verständigen sich mit erzieherischen Zettelchen, andere erlassen Verordnungen in Blockschrift, die sie mit Reißnägeln im WC und in der Diele befestigen.” Wortbildungen: WC-Becken, WC-Bürste, WC-Reiniger, WC-Sitz

Warum nennt man die Toilette WC?

Woher kommt der Name Toilette? –

Hör’s dir an

/td> Toilette (französisch) Pissoir

Das Wort Toilette kommt aus dem Französischen und meint eigentlich ein kleines Tuch. Damit hat man früher verborgen, was man da macht. Das Wort „Klo” wie auch die Abkürzung WC stammen vom englischen „water closet”. Damit ist die Wasserspülung gemeint. Wenn man Kot oder Urin ausscheidet, ist das eine Sache, bei der die meisten lieber allein sind.

So sahen öffentliche Toiletten bei den alten Römern aus. Man saß nebeneinander und unterhielt sich.]] Eine Toilette an einer alten Burg, Auf dieser Toilette kauert man und kann sich so keine unsauberen Dinge holen. Eine Kloschüssel, aufgeschnitten

Was bedeutet Toilette wörtlich übersetzt?

Substantiv, f –

Singular Plural
Nominativ die Toilette die Toiletten
Genitiv der Toilette der Toiletten
Dativ der Toilette den Toiletten
Akkusativ die Toilette die Toiletten

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Antike Toilette moderne Toilette Velazquez: Toilette der Venus

Anmerkung zur Worttrennung: Das Österreichische Wörterbuch in der 43. Auflage gibt, im Gegensatz zu allen anderen Referenzen, als mögliche Worttrennung bei Toilette ausschließlich „Toi·let·te” an. Worttrennung: To·i·let·te, Plural: To·i·let·ten Aussprache: IPA :, schweizerisch meist, sonst auch, besonders süddeutsch/österreichisch Hörbeispiele: Toilette ( Info ), Toilette ( Info ), Toilette (Österreich) ( Info ) Reime: -ɛtə Bedeutungen: eine sanitäre Vorrichtung oder Anlage zur Aufnahme von Körperausscheidungen Raum, in dem sich befindet gehoben : das Sich-zurecht-Machen ( Körperreinigung, Körperpflege und Ankleiden ) gehoben, veraltend : festliche Kleidung (meist der Frauen) ein Kosmetiktisch oder Frisiertisch Abkürzungen: 00, Toil.

  • WC Herkunft: im 18.
  • Jahrhundert von dem französischen toilette → fr für „Tüchlein” entlehnt; die Bedeutung wurde mit der Zeit von „Kosmetiktuch” übertragen auf das Ankleiden, die Kleidungsstücke und letztlich auf „Abort” Synonyme: Abort, Bedürfnisanstalt, Häusl, Klo, Klosett, Latrine, Lokus, Null-Null, Örtchen, Pott, Topf, Wasserklosett, WC ; antiquiert : Abtritt ; vulgär: Bauarbeiterkarussell, Scheißhaus Ankleiden, Körperpflege Unterbegriffe: Außentoilette, Bahnhofstoilette, Behindertentoilette, Bordtoilette, Chemietoilette, Damentoilette, Flugzeugtoilette, Frauentoilette, Gästetoilette, Gemeinschaftstoilette, Herrentoilette, Hundetoilette, Innentoilette, Jungentoilette, Katzentoilette, Komposttoilette, Kundentoilette, Mädchentoilette, Männertoilette, Miettoilette, Parkplatztoilette, Plumpsklo, Restauranttoilette, Schultoilette, Waschtoilette, Zugtoilette Morgentoilette Abendtoilette, Balltoilette Frisiertoilette Beispiele: Ich muss mal schnell auf die Toilette.

„Endlich fand ich eine Toilette, musste jedoch feststellen, dass die Warteschlange sich im Schneckentempo vorwärtsbewegte.” „Wie jeder andere in der Wohnung verbrachte ich möglichst viel Zeit auf der Toilette mit der Lektüre der neuesten Zeitschriften.” „Als Toilette dienen lange Balken, auf denen sich 20 Männer nebeneinander erleichtern können.” „Er hört, wie sie in die übelriechende kleine Toilette am Ende des Flurs geht, er hört sie leise husten.” Als ich kam, war sie noch bei der Toilette.

  • Sie fühlt sich matt und mutlos, zwingt sich aber energisch zu einer sorgfältigen und tadellosen Toilette.
  • Sonja war mit ihrer Toilette fast fertig, die Gräfin desgleichen; aber Natascha, die sich mit der Herrichtung der beiden anderen viele Mühe gemacht hatte, war noch im Rückstande.” „Seine Toilette war erst halb beendet, als es klopfte.” „Am Warenhaus Karstadt erfaßt sein Blick von der Seite den Schimmer eines großen Schaufensters voll strahlender Toiletten, seidiger Glanz von Frauen, sanfte Helle.” Die Gaslampen warfen eine ungeheure Lichtfülle in den Raum, Damen und Herren in großer Toilette tanzten, aßen und tranken, spielten.

„Sie war in einer Toilette, wie sie sie gewöhnlich auf ihren Petersburger Gesellschaften getragen hatte, und gerade das liess es noch deutlicher werden, wieviel hässlicher sie geworden war.” Im Vordergrund ist links ein Waschtisch zu sehen und rechts ein Frisiertisch (»Toilette«).

Wie heißt die Toilette wirklich?

Historischer Toiletten-Wegweiser Die Toilette oder (von französisch toile ‚Tuch‘ ), auch Klosett (von englisch closet, auch nur kurz Klo ), Null-Null (von ‚00‘) oder die Abkürzung WC (von englisch water closet ‚ Wasserklosett ‘ ) bezeichnet etwa seit dem 19. Jahrhundert eine sanitäre Vorrichtung zur Aufnahme von Körperausscheidungen (insbesondere Kot und Urin ).

Daneben bezeichnen die Begriffe zugleich den Ort bzw. Raum, in dem sich die Vorrichtung befindet. Eine Toilette dient einer umfassenderen Nutzung als das lediglich zur Abführung von Urin errichtete Urinal,2001 wurde die Welttoilettenorganisation gegründet, welche die Verbesserung der hygienischen Verhältnisse und des Zugangs zu Toilettenanlagen zum Ziel hat und den Welttoilettentag ausrief.

Etwa sechs von zehn Menschen hatten 2019 weltweit keinen Zugang zu hygienischen Sanitäranlagen, insgesamt etwa 2,5 Milliarden Menschen.

Wie kann man zur Toilette noch sagen?

ANZEIGE: Wer hat’s erfunden?: Eine kleine Kulturgeschichte der Toilette Die Geschichte der Toilette: Interessant, amüsant und teilweise auch sehr erstaunlich, wie sich das WC vom einstigen Loch im Boden zum Hightech-Objekt mauserte. Bild: Geberit Als versuche es seinem Namen gerecht zu werden, scheint das stille Örtchen sich heutzutage in die Tabu-Ecke zurückgezogen zu haben.

Bei einer mehr als 5.000 Jahren alten Geschichte ist diese Zurückhaltung jedoch alles andere als notwendig, treten bei näherer Betrachtung der Toiletten-Historie doch erstaunliche Details ans Tageslicht. Latrine, Klosett oder auch Lokus: Im Laufe der Zeit hat die Toilette beinahe eben so viele Beinamen bekommen wie Entwicklungsstufen durchlaufen.

Vom simplen Loch in der Erde hat sich die Sanitär-Vorrichtung zum Hightech-Produkt gemausert, das für unsere modernen Haushalte unentbehrlich ist. Inder, Chinesen, Sumerer – ob nun Kupferrohrleitungen zur Wasserversorgung von Toiletten in einem Palast im heutigen Pakistan oder ob tönerne Abwasserleitungen und gemauerte Kanalsysteme in Mesopotamien zuerst da waren, lässt sich schwer sagen.

  • Bis heute sind sich Experten über die ersten Besitzer einer Toilette mit Wasserspülung uneinig, Archäologen datieren die ältesten Überreste öffentlicher WCs auf ca.3.000 vor Christus.
  • Sicher ist, dass spätestens mit den alten Römern der Fortschritt einzog, wenn es um die Verrichtung der Notdurft ging.

In Räumen mit bis zu 25 Steinsitzen ohne Trennwände saßen sie bei Latrinengesprächen in geselliger Runde. In der legendären „Cloaca Maxima” – einem großen Abwasserkanal, der schon im 6. Jahrhundert vor Christus angelegt worden sein soll –, kam schließlich das Abwasser aus Wohnhäusern, öffentlichen Bädern und Toiletten der immer größer werdenden Bevölkerung zusammen.

Es ist kein Geheimnis: Das Mittelalter kann nicht gerade als Glanzzeit der menschlichen Zivilisation bezeichnet werden. Nach dem Zerfall des Römischen Reiches geriet auch das umfangreiche Wissen um die gehobene Klokultur in Vergessenheit. Die Menschen entleerten den Inhalt ihrer Nachttöpfe auf der Straße.

Wer nachts spazieren ging – und es sich leisten konnte – engagierte einen Vorläufer, dessen Aufgabe darin bestand, seinen Herrn vor etwaigen Tritthaufen auf dem Weg zu warnen. Manche Relikte erinnern heute noch an die Unsitten dieser Zeit: Die Abtritt-Erker sind noch in vielen mittelalterlichen Burgen zu sehen – ein einfaches Loch diente dazu, dass alles direkt ins Freie oder in den Burggraben fiel.

  1. Skurriler geht es kaum: Weil öffentliche Toiletten gegen Ende des 18.
  2. Jahrhundert eine echte Rarität waren, boten findige Geschäftsleute ohne ausgeprägten Geruchssinn ihre Dienste als mobile Dixi-Klos an.
  3. Männer und Frauen mit langen Umhängen ließen Passanten wortwörtlich unter ihren Mantel schlüpfen, wo diese meist einen Eimer als Auffangbehälter vorfanden.

Weitaus ungenierter hielt es Sonnenkönig Ludwig der XIV. Unter 2.000 Zimmern am Hof von Versailles befand sich lediglich eine Toilette, denn selbst während seiner königlichen Audienzen verrichtete Ludwig seine Notdurft vor aller Augen auf seinem Leibstuhl.

Gleich mehreren Männern haben wir die Toilette, wie wir sie heute kennen, zu verdanken. Im England des Jahres 1596 installierte Sir John Harrington das erste Wasserklosett in seinem Haus in Kent. Die Toilette mit Wasserspülung, Spülkasten und Ventil überzeugte sogar Königin Elisabeth I., welche die Vorrichtung prompt für ihr Schloss adaptierte.

Beinahe 200 Jahre später griff der Londoner Uhrenmacher Alexander Cumming die Idee Harringtons wieder auf und erweiterte das Klosett um ein S-förmiges Abflussrohr, um den Geruch in Schach zu halten. Das Siphon war geboren. Töpfer Thomas William Twyford of Hanley verleihte der Toilette schließlich den letzten Schliff, als er 1870 eine Variante aus Keramik fertigte.

  1. Das erste kommerziell vertriebene Toilettenpapier kam Ende des 19.
  2. Jahrhunderts auf den Markt, zuvor dienten vor allem Lumpen oder Schwämme zur Reinigung.
  3. Bereits 1957 sorgte das erste Dusch-WC, das den Po sanft mit Wasser reinigt, bei den für ihre hohe Körperhygiene bekannten Japanern für Furore.
  4. Eine japanische Erfindung ist es aber nicht, diese Ehre gebührt dem Schweizer Hans Maurer, der es damals zum Patent anmeldete.

Inzwischen hat sich das Dusch-WC zu einem multifunktionalen Hightech-Sanitärobjekt entwickelt. Mit Wellness-Funktionen wie einem sanft vitalisierenden Duschstrahl, Warmluftföhn, Geruchsabsaugung sowie einer WC-Sitz-Heizung, wie sie beispielsweise das „AquaClean Mera” von Geberit aufweisen, hat das WC von heute nur noch eines mit seinen jahrtausendealten Vorfahren gemeinsam: Es sorgt für die tägliche Erleichterung eines jeden Menschen.

Wie sagt man in Amerika Toilette?

Restroom (Amer.) water closet

Wie hieß die Toilette im Mittelalter?

Zeitreise: Geschichte des Toilettengangs | W wie Wissen SENDETERMIN Sa., 15.08.20 | 16:00 Uhr | Das Erste Thermen, Badehäuser, warmes Wasser aus der Leitung und Latrinen – so das Bild der Hygienekultur im alten Rom. Immerhin hatten die Römer schon seit dem ersten Jahrhundert vor Christi eine Art Toilette: Latrinen.

  1. Auch öffentliche, die so angeordnet waren, dass bis zu 80 Menschen nebeneinander dort sitzen konnten: Männer und Frauen gemischt, ohne Trennwände, wie auf einer Bank.
  2. Der Toilettengang wurde damit zu einer Art geselligem Ereignis.
  3. Mit dem Urin wurde sogar Geld gemacht.
  4. Die Gerber benutzten ihn zur Bearbeitung von Tierhäuten und stellten Amphoren auf, in die Vorbeigehende urinieren konnten.

Dieses Geschäft wurde vom Staat mit Steuern belegt. ”Geld stinkt nicht” – so verteidigte Kaiser Vespasian seine Verordnung. Auch einzelne öffentliche Latrinen konnten nur gegen einen Obulus benutzt werden. Die Latrinen waren aber nicht nur Ort des Zusammentreffens von Geschäftsleuten, die hier ihre Geschäfte erledigten, sondern auch Tummelplatz für Bakterien, Keime und Parasiten: 2016 hat der Anthropologe Piers Mitchell für die britische Universität Cambridge den Untergrund römischer Latrinen erforscht und versteinerte menschlichen Exkremente gefunden.

Darin fand er massenhaft Überreste krankmachender Erreger: Zecken, Läuse oder die des sehr verbreiteten Fischbandwurms. Die Hygiene hatte zumindest nicht dafür gesorgt, dass die Römer von diesen Erregern weniger befallen waren als andere Völker zur selben Zeit. Nur ein Teil der Latrinen war auch an eine Kanalisation angeschlossen, in der Urin und Kot und damit die Infektionsherde durch fließendes Wasser weggespült wurden.

So wie in Rom, wo die Fäkalien über Kanäle abgeleitet wurden und über einen Hauptkanal, der Cloaca Maxima, im Tiber landeten. Unter vielen anderen Latrinen befanden sich dagegen oft auch nur wassergefüllte Löcher, in denen krankmachende Keime sich bestens vermehren konnten.

Dennoch wurde bei der Gestaltung einiger Latrinen Wert auf den äußeren Schein gelegt. Es gab Prachtlatrinen aus Marmor, aber auch schlichte aus Holz. Fäkalien: Im Mittelalter stank es zum Himmel Im Mittelalter geriet das Prinzip, Exkremente mit Wasser wegzuspülen, in Vergessenheit. Der größte Teil der Bevölkerung lebte auf dem Land und erleichterte sich draußen oder im Viehstall.

Die Fäkalien waren damit direkt Dünger. In den allmählich entstehenden Städten dagegen stank es. Über Aborte oder Abtritte verfügte nicht jedes Haus. In Burgen gab es zum Beispiel vereinzelt das ”Heimlich Gemach” – eine Art Erker mit Plumpsklo. Die Exkremente fielen dann draußen an der Burgmauer direkt in den Graben.

Aber auch aus den Burgen und Schlössern gibt es Zeugnisse, dass Durchgänge und Treppenhäuser für die Notdurft genutzt wurden, Weiter entwickelt waren dagegen Anlagen in Klöstern. Überliefert ist der Plan eines aus dem 9. Jahrhundert: Darin finden sich neben dem Wasch- und Badehaus Abtritte, ähnlich den Latrinen der Römer.

Solch ein ”Necessarium”, also ein Ort, an dem das ”Notwendige” erledigt werden konnte, lag in der Nähe der Schlafsäle der Mönche. In einigen Klöstern geschickt über den abgeleiteten Zweig eines Wasserlaufs gebaut, der die Hinterlassenschaften wegspülte.

  • Im ausgehenden Mittelalter gab es nur in wenigen Bürgerhäusern Aborte – bekannt ist die Geschichte von Albrecht Dürer, der als angesehener Maler Besitzer eines großen Hauses in Nürnberg war.
  • Als er in seiner Küche heimlich eine Art Toilettenkabine aus Holz einbaute, bekam er Ärger mit der Stadt.
  • Das war Anfang des 16.

Jahrhunderts. Aber über eine Kanalisation verfügten die Städte nicht, und so landeten die Exkremente in der Gosse und stanken. Ende des 16. Jahrhunderts entwickelte der englische Dichter Sir John Harington das erste Wasserklosett im Auftrag von Königin Elisabeth I.

Doch trotz genauer Bauanleitung setzte es sich selbst in adeligen Kreisen nicht durch. Es dauerte fast zwei weitere Jahrhunderte bis der Schotte Alexander Cummings das Patent für ein Wasserklosett bekam. Er versah es mit einem geknickten Abflussrohr, dem Siphon, um den Geruch einzudämmen. Dieses Prinzip findet sich bis heute in Wasserklosetts.

Nun war es zwar erfunden, aber der Erfolg kam nur langsam. Plumpsklos mit Sickergruben gab es vor allem in Europa auf dem Land bis in das 20. Jahrhundert, in den Städten standen weiterhin Nachttöpfe unter dem Bett und wurden in die Gossen oder die Kanalisation entleert.

Vornehmere Leute benutzten Toilettenstühle. Mit der Industrialisierung wuchsen die Städte schnell, Krankheiten und Seuchen verbreiteten sich im gleichen Tempo. Eine Verbesserung der allgemeinen Hygiene wurde zwingend. Das bedeutete den Bau von Wasserleitungen bis in die Häuser und den Ausbau eines Kanalisationssystems, an das alle Häuser angeschlossen wurden.

Damit war der Weg frei für wassergespülte Toiletten, die die Exkremente direkt in die Abwasserkanäle schickten. Nicht jede einzelne Wohnung verfügte über den neuen Luxus. Es war üblich, dass sich in den Mietskasernen die Bewohner von zwei Stockwerken eine Toilette auf halber Treppe teilten. Autorin: Hildegard Kriwet (WDR) Stand: 15.08.2020 17:27 Uhr

Warum sagt man auf die 17 gehen?

umgangssprachlich; Bei die ser Redewendung liegt eine typische Verhüllung vor (d.h. der eigentliche Sachverhalt wird nicht genannt) und tritt im Arbeitsleben mit Publikumsverkehr auf – insbesondere der Einzelhandel wird dabei genannt. Die Zahl 17 kann man als Toilettensymbol sehen, weil sie bei enger Schreibung der beiden Ziffern etwa so aussieht wie eine Kloschüssel von der Seite.

Nach einer Deutung soll sie in den 1950er Jahren in großen K auf häusern entstanden sein, in denen es üblich war, die Kommunikation der Mitarbeiter über kurze Durchsagen zu organisieren, die auch von den Kunden gehört werden konnten. Dabei hätte die Nennung der Zahl 17 eine Sonderbedeutung gehabt: ”Frau Meier auf 17 ” z.B.

bedeutete, dass Frau Meier auf Toilette musste und sich die Nachbarabteilung in die ser Zeit um Meiers Abteilung kümmern sollte Q

Wie nennt man die Toilette für Männer?

Dieser Artikel beschreibt das Sanitärprodukt; zum medizinischen Artikel bei Harninkontinenz siehe Kondomurinal, zum Probegefäß der Urologie siehe Uringlas, Typische Urinale für Männer auf einer öffentlichen Toilette Urinale können für beide Geschlechter zum Einsatz kommen: (1) für Frauen (2) Unisex (für beide Geschlechter) (3) für Männer Ein Urinal, umgangssprachlich auch Pinkelbecken genannt, ist eine Vorrichtung zum Urinieren im Stehen. Es findet sich in unterschiedlichen Ausführungen meist auf öffentlichen Toiletten, aber auch im öffentlichen Raum oder im Privatbereich.

Wie ging man im Mittelalter aufs Klo?

”Schwalbennester-Klos” – Ritterburgen hatten Schlitze im Gemäuer. Durch die senkrechten Schlitze wurde geschossen, wenn der Feind sich näherte. Die waagerechten dienten als Klo mit direktem Abgang zum Burggraben. Da man nicht weit gehen mochte, waren die Abtritte oft auch direkt am Wohnraum.

Durch ein Loch im Fußboden fiel der Kot einfach in einen darunter gelegenen Keller. An manchen Burgen gab es Türöffnungen, die ins Freie führten. Daran hingen hölzerne Aborte, die wie Schwalbennester am Gebäude klebten. Von dort fiel der Kot an den Fenstern der unteren Geschosse vorbei oder, wenn der Wind es so wollte, auch schon einmal gegen das Gemäuer oder in die Fensteröffnung.

Oft gab es in der Nähe einen Bach, in dem die Fäkalien dann versickerten. Das war kein Hindernis für Wäscherinnen am anderen Ufer. Auch das Trinkwasser entnahm man aus diesen Bächen gleich nebenan.

Wie geht man in der Türkei auf Toilette?

Reinigung für Muslime wichtig – Metin konnte sich in den paar Wochen Deutschland nicht an das trockene Klopapier gewöhnen: ”Manchmal bin ich mit einer Flasche Wasser aufs Klo gegangen. Mit dem Wasser habe ich dann die Serviette nass gemacht und dann die benutzt.” Oft findet man in der Türkei auch noch Ala Turka-Toiletten, bei uns mehr unter Steh-Klo bekannt.

Wie geht man in Afrika aufs Klo?

Jeder Dritte ohne Toilette – Weit mehr als ein Drittel der Menschheit verrichtet demnach die Notdurft hinter Büschen, neben oder auf Straßen und Bahngleisen, in Kübeln und Plastiksäcken – oder ganz einfach vor der eigenen Tür. Oder auf Toiletten, die diese Bezeichnung nicht verdienen.

Davon ausgehend, dass ein Mensch täglich etwa 150 Gramm allein an Stuhl produziert, ist hier die Rede von weltweit 390.000 Tonnen Kot, der täglich an Abwassersystemen vorbeigeht. Überträgt man diese Zahlen auf eine typische afrikanische Kleinstadt, sieht das so aus: Von 30.000 Einwohnern entleeren 13.500 pro Tag zusammen eine Menge von mehr als zwei Tonnen „wild”.

Auf ein Jahr gerechnet sind das knapp 740 Tonnen von Exkrementen, die ungefiltert in die Natur treffen bzw. in den Straßen landen. Hinzu kommen Unmengen an Urin und die olfaktorischen Begleiterscheinungen des Ganzen. Seitengassen oder ganze Viertel dienen in Afrika als großräumige Freiluftklos und stinken penetrant.

Wie sagt man höflich Toilette?

Topic
Comment welches Wort ist höflicher Klo oder Toillte? 1.Können Sie bitte mir sagen wo da Klo/Klosett/Toillte in dieser Wohnung ist? 2.Ich muss kurz aufs Klosett? oder höflicher ist wenn > Ich muss kurz zur Toilette?
Author Robert1002 (406008) 31 Aug 10, 15:57

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Comment Toilette manchmal sage ich aber auch Örtlichkeiten dazu, das hat dann aber oft einen (bewußt) leicht versnobten Unterton #1 Author WC 31 Aug 10, 16:04

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Comment Toilette ist in jedem Fall höflicher. Klo oder Klosett sagt man fast nur im Familienkreis.1.Können Sie mir bitte (umgestellt) sagen, wo in dieser Wohnung (oder ” hier ” ) die Toilette ist? 2.Ich muss kurz zur Toilette. oder, noch höflicher: Darf ich bitte kurz Ihre Toilette benutzen? #2 Author minima (507790) 31 Aug 10, 16:07

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Comment Wie wärs mit WC? #3 Author Oioioioi 31 Aug 10, 16:08

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Comment ”Toilette” ist am besten. ”Klo” ist sehr umgangssprachlich. ”Klosett” empfinde ich persönlich als veraltet. #4 Author Susanne 31 Aug 10, 16:09

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Comment Als Frage beim Besuch o.ä. fände ich ”Wo darf ich mich kurz frischmachen?” am höflichsten. Anekdote am Rande: mir hat man als Kind beigebracht, ich solle fragen, ”wo ich mir die Hände waschen kann”. Fragte ich brav – Mutter der Spielkameradin schleppte mich zum Spülbecken, hob mich hoch und gab mir Seife. Worauf ich plärrte: ”Muss pinkeln!” #5 Author v 31 Aug 10, 16:16

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Comment ”Frisch machen” wird von sehr vielen nicht mehr verstanden! Häufig verstehen die Leute das ebenso falsch wie die Variante mit dem ”Hände waschen”. Ab eindeutigsten und unverfänglichsten ist tatsächlich die Frage nach der Toilette. ”Klosett” geht gar nicht! Das hat mittlerweile fast so einen Klang wie ”Abort” (nie! niemals sagen!). #6 Author Darth 31 Aug 10, 16:23

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Comment Toilette ist der richtige Ausdruck, wenn ich mich in einem Restaurant, Kneipe, Bar oder beim Besuch eines Privathaushalts nach dem Örtchen erkundigen will (was ich ja nur tun muss, wenn ich zum ersten Mal da bin). Wenn ich zum Beispiel während einer Besprechung oder eines privaten Besuchs „mal muss”, dann sage ich „Sie/Ihr/ entschuldigen/t mich für einen Augenblick” oder „ich bin gleich wieder da”. ”Frisch machen”, ”Hände waschen” oder das weibliche „Näschen pudern” finde ich lächerlich oder lustig, je nach dem wer es sagt. Klo ist ein sehr familiärer Ausdruck. Außerdem gibt es noch Lokus, Scheißhaus, Pott, Topf (alles ist mehr oder minder ordinär) oder Örtchen. Toilette ist im Zweifelsfall immer die richtige Wahl. #7 Author urihoch3 (656420) 31 Aug 10, 17:06

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Comment In normalen Restaurants und bei ”Otto Normalverbraucher ”ist Toilette OK. In ”besserer Gesellschaft” gilt das Wort aber als spießig, ebenso wie in England toilet (non-u) vs. lavatory (u). Im Grandhotel oder bei der Einladung im Schloss ist also die Frage nach den ”Örtlichkeiten” oder dem ”Händewaschen” eleganter und wird sicher auch verstanden. Bei eleganten Leuten dürfte Klo immer besser ankommen als Toilette. #8 Author Löm 31 Aug 10, 17:29

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Comment Bei eleganten Leuten dürfte Klo immer besser ankommen als Toilette. Findest du? Ich finde Klo ausgesprochen umgangssprachlich und eher – leicht – vulgär. ”Frau Gräfin, wo ist denn Ihr Klo?” passt IMO irgendwie nicht zusammen. ebenso wie in England toilet (non-u) vs. lavatory (u). Kannst du das genauer erklären? Würde mich interessieren, ist mir aber noch nicht ganz klar. 🙂 #9 Author Susanne 31 Aug 10, 17:35

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Comment , bei eleganten Leuten Klo?? Wie kommst du da drauf!! Lieber Robert, glaub der minima! #10 Author alema (659531) 31 Aug 10, 17:39

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Comment #9: ebenso wie in England toilet (non-u) vs. lavatory (u). Kannst du das genauer erklären? Würde mich interessieren, ist mir aber noch nicht ganz klar. 🙂 If you’re interested in ”U” and ”non-U”, see here: http://en.wikipedia.org/wiki/Non-U #11 Author KinkyAfro (587241) 31 Aug 10, 17:42

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Comment Kannversichern, dass in der Familie der Gräfin eher vom Klo gesprochen wird, bei ihrem Personal aber wahrscheinlich von der Toilette. In England ist loo oder lavatory ”u” und toilet nicht. #12 Author Lön 31 Aug 10, 17:44

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Comment Bei eleganten Leuten dürfte Klo immer besser ankommen als Toilette Da möchte ich ebenfalls ganz entschieden widersprechen! #13 Author dirk 31 Aug 10, 17:44

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Comment minima 2.Ich muss kurz zur Toilette. oder, noch höflicher: Darf ich bitte kurz Ihre Toilette benutzen? Wieso kurz? Sind längere Sitzungen unhöflich? Über Schlürf- und Schmatzgeräusche wurde ja schon gesprochen ☺ #14 Author Libero (680142) 31 Aug 10, 17:45

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Comment @11: Danke! Wie ist es denn eigentlich mit loo im Englischen – laut der Tabelle aus den 1950er Jahren in deinem Link ist es ein ”upper class”-Wort. Andererseits bezeichnet das ”Oxford Advanced Learner’s Dictionary” loo als ”informal”. Ist es denn heutzutage eher ein besonders elegantes oder ein umgangssprachliches Wort? #15 Author Susanne 31 Aug 10, 17:48

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Comment Das schließt sich nicht aus. Generell ist es eher ”non-u” einen Euphemismus wie Toilette zu verwenden, anstatt die Dinge beim Namen zu nennen. Das ist in Deutschland und England ähnlich. Loo entspricht Klo. #16 Author Lön 31 Aug 10, 17:50

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Comment Wieso ist denn ”Toilette” ein Euphemismus? ”Frisch machen” oder ”Näschen pudern”, ja, aber doch nicht Toilette?! ”Klo” sage ich eigentlich nie (obwohl ich durchaus von Klosteinen oder Klobürsten reden würde), und ”Klosett” empfinde ich auch eher als veraltet. #17 Author Dragon (238202) 31 Aug 10, 17:55

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Comment @Loen Hat Deutschland denn ueberhaupt eine vergleichbare Upper Class wie England? Sind das dann Adlige oder Grossbuerger? Und die wuerden dann in einem pikfeinen Restaurant, also nicht nur unter nahen Freunden und Verwandten, nach dem Klo statt nach der Toilette fragen? #18 Author Beel 31 Aug 10, 18:00

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Comment OT: Nochmal zum ”loo” – ich habe gerade bei Google-Books einen Buchauszug gefunden (ließ sich leider nicht komplett öffnen), nach dem ”loo” genau wie ”lunch” früher ein spezifisches ”upper class”-Wort war, das sich mittlerweile aber auch in der Mittelklasse/-schicht weit verbreitet hat. Das würde dann die unterschiedlichen Erklärungen in der Wiki-Tabelle aus den 1950ern und der aktuellen Auflage des OALD klären. #19 Author Susanne 31 Aug 10, 18:05

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Comment Die upper class in Deutschland sind die mit dem dicken Batzen (Geld). Ich bevorzuge immer noch= Wosn hia der Abkackverschlag? #20 Author Adliger 31 Aug 10, 18:07

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Comment Unter Freunden und Verwandten würden sie nach dem Klo fragen, im Restaurant s.o. #21 Author Lön 31 Aug 10, 18:09

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Comment Und die beiden anderen Fragen? #22 Author Beel 31 Aug 10, 18:16

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Comment @21: Das ist jetzt nicht ironisch gemeint, aber woher hast du diese intimen Kenntnisse des deutschen Hochadels/Finanzkapitals? Könnte es nicht evtl. sein, dass du die zugegeben sehr interessante Studie zum klassenspezifischen Sprachgebrauch in England unbewusst auf Deutschland überträgst? D.h. ”loo” war nach dieser Studie bis in die 1950er ein Wort der englischen ”Upper Class”, ”loo” heißt ”Klo” auf Deutsch, ergo ist ”Klo” ein Wort der deutschen Oberschicht? Oder hast du vielleicht auch einen Beleg dafür? Falls ja, würde der mich – ehrlich – sehr interessieren. Wie gesagt, verstehe das jetzt bitte nicht falsch, deine Aussagen laufen nur meinem Sprachgefühl im Deutschen völlig zuwider. #23 Author Susanne 31 Aug 10, 18:17

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Comment Oh, die „bessere Gesellschaft” ist bei Leo in Form von Löm eingezogen. Ich gestehe, dass ich mich bisher nur höchst peripher dem Hochadel (ist das die bessere Gesellschaft?) genähert habe. In meinen Fall waren das Arbeitskollegen aus dem Hochadel und die mussten sich zwangläufig den Gepflogenheiten des Pöbels beugen. Keiner von denen hätte je es gewagt, mich zu fragen: „Wo finde ich denn hier das Klo?” Wenn das jemand getan hätte, hätte ich mich wortlos abgewandt, denn das würde ich als Respektlosigkeit empfinden. Zum guten Ton gehört es auch, die Frage nach der Toilette möglichst Geschlechtsgenossen zu stellen. #24 Author urihoch3 (656420) 31 Aug 10, 18:23

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Comment Meine Aussage beruht auf Beobachtung des Sprachgebrauchs in verschiedenen gesellschaftlichen Kreisen. Empirisch belegen kann ich das natürlich nicht. #25 Author Lön 31 Aug 10, 18:24

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Comment Aufgewachsen in der besseren Gesellschaft darf ich verkünden, dass ich zu Hause (bei Kollegen, die ich besser kenne, Freunden, etc.) Klo sage, aber wenn ich im Restaurant danach frage, sage ich auch Toilette. ganz normal eigentlich. Auf Englisch sage ich loo im ersten Fall und frage im zweiten nach den ladies’. Ansonsten kommt es doch sehr darauf an, WEN du besuchst. Wenn bei mir jemand käme und ernsthaft fragen würde, wo er sich frischmachen darf, müsste ich doch SEHR grinsen. #26 Author Sagichnicht 31 Aug 10, 18:54

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Comment Graf Gart hat mich seinerzeit auf Säbel gefordert, nur weil ich ihn fragte, wo man eine gepflegte Stange Wasser in die Ecke stellen kann. Prinzipiell glaube ich nicht, dass Wörter ”höflich” sein können; höchstens umgangssprachlich oder gehoben. Man kann auf sehr grobe Weise nach der Toilette fragen und höflich nach dem Klo. #27 Author arcus (267523) 31 Aug 10, 19:09

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Comment OT @14: Mir ist aufgefallen, dass die Deutschen viele Dinge ’kurz’ machen. ’Ich muss mal kurz weg gehen.’, ’Darf ich kurz dein Telefon benutzen?’ usw. #28 Author nordlys_1 31 Aug 10, 20:33

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Comment @Lön: Sieh dir doch mal die Sprache der Werbung an. Da kann kein Ausdruck vornehm und euphemistisch genug sein. Händler werden zu Partnern, billig zu günstig, Teppichboden zu Auslegeware. Aber hast du jemals Werbeanzeigen für feines dreilagiges Klopapier oder flauschige Klovorleger gesehen? Wenn ”Klo” ein Upper-Class-Begriff wäre, dann würde er mit Sicherheit in der Werbung verwendet. Wird er aber nicht. Ich denke, die ”bessere Gesellschaft” verhält sich da gar nicht anders als die breite Masse. Im familiären Bereich wird eben oft vom Klo gesprochen, aber sicher nicht, weil man das Wort Toilette für ordinär hielte. #29 Author dirk 01 Sep 10, 08:30

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Comment @ Libero #14 und nordlys #28: Guter Punkt! 😉 Hmm, vielleicht weil man sich vornimmt, nicht so lange wegzubleiben, weil man denkt, der andere könnte es als unhöflich empfinden? Wenn sich allerdings jemand mein Handy ausleiht, um ”mal eben kurz zu telefonieren”, erwarte ich tatsächlich, dass er sich kurz fasst. 😉 #30 Author minima (507790) 01 Sep 10, 08:46

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Comment Ich bin überrascht, dass noch niemand den Begriff WC erwähnt hat. Vielleicht ist das ja typisch österreichisch, ich frage allerdings immer nach dem WC statt der Toilette. #31 Author marigold (367157) 01 Sep 10, 09:34

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Comment Das ”kurz” wird meiner Meinung nach eingeschoben, um zu betonen, dass man den anderen auf keinen Fall belästigen möchte und seine Toilette/Zeit/Geduld/sein Telefon/wasauchimmer in nur geringem Umfang mit Beschlag belegen will. Sozusagen eine Kurzform für ”Ich bin auch so schnell fertig, dass du es kaum merken wirst.” Das muss natürlich nicht den Tatsachen entsprechen (sollte es aber bei den meisten Dingen.), aber es gehört zum guten Ton, das bei der Bitte schon einzufügen. Zum Thema: Ich würde definitiv Toilette sagen, außer in der Familie oder unter guten Freunden. Als Euphemismus (was aber nur in gut bekannter Umgebung funktioniert) verwende ich ”nach gegenüber” bzw. ”nach nebenan” gehen – je nachdem, wo die Toilette liegt. Das geht aber natürlich nicht zum Fragen 😉 Ich denke aber, dass Toilette in allen Kreisen das akzeptabelste ist. Wenn ein von und zu auf und ab, der nicht meinem engsten Freundeskreis angehört, mich nach dem Klo fragen würde, dann klänge das in meinen Ohren – Adelstitel und Kontostand hin oder her – nicht viel besser als ”wo kann ichn hier pissen?” #33 Author shhh 01 Sep 10, 10:19

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Comment Zur Aussprache: Ich höre übrigens extrem oft ”T oh lette” statt ”T oi lette”. Ist das regionalspezifisch (Ruhrgebiet) oder auch anderswo so? #34 Author Susanne 01 Sep 10, 10:57

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Comment Na, besser doch wohl T oh lette als To -i- lette mit hörbarem i, was ja auch mance fertigbringen (Grusel). Am korrektesten ist natürlich die französische Aussprache To -a- lette. #35 Author dirk 01 Sep 10, 11:41

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Comment Leicht OT: Ich schau mir grad den in #11 erwähnten Link http://en.wikipedia.org/wiki/Non-U an und kann ein paar der genannten Begriffe gar nicht glauben, insbesondere: U: what? Non-U: pardon? Um, really?? #36 Author Johanna_OZ 02 Sep 10, 07:45

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Comment Bei uns wäre es auch okay zu fragen ”wo ist denn das Örtchen?” – oder ist das regional? #37 Author awing 02 Sep 10, 07:58

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Comment Loo als Kurzform für lavatory als U klingt für mich wesentlich wahrscheinlicher, als loo an sich. Ansonsten scheint eher die middle-class in der Befragung eine Neigung zu lateinischen Wortstämmen gehabt zu haben. Meint ihr, dass das den tatsächlichen Sprachgebrauch wiederspiegelt, oder eher ein bestreben der middle-class, sich in der Befragung als besonders gebildet darzustellen? (Ich hätte ja sowohl ice wie auch sofa für einen Fehler eines deutschsprachlers gehalten, wenn es mir in einem Text begegnet wäre.) Toilette ist IMHO der normale Sprachgebrauch in der Öffentlichkeit (also im Restaurant, Hotel und bei Leuten, die man nicht gut kennt). Es mag Hotels geben, in denen das Personal bei dem Wort die Nase rümpft, sie werden als Alternative aber ganz sicher NICHT Klo anbieten. WC steht zwar häufig an den Türen, ist aber in der gesprochenen Sprache nach meiner Beobachtung eher unüblich. ”D* K* und in Bad und WC ist alles OK.” (soviel zum Sprachgebrauch in der Werbung) In Restaurants etc. ist die Frage ”Wo finde ich ’für Damen’?” (für Frauen) auch möglich, wenn auch etwas veraltet, keine Ahnung, ob ein Mann jemals nach ”für Herren” fragen würde. Ich zweifle. ”Ich muss mal austreten” begleitet von einem verzweifelten Blick wird heute eher nicht mehr verstanden. #38 Author CJ unplugged 02 Sep 10, 08:38

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Comment #35 ”Französisch korrekt” wäre wohl eher ”to-a-lett”. Das wäre im Deutschen aber ziemlich albern (”Wo ist denn hier die Toalett?”). Dann schon lieber ”Tohlette”, was ich übrigens für ganz normal halte (bestes Hannoveraner Hochdeutsch :-p). #39 Author claudette 02 Sep 10, 08:39

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Comment WC (mit Betonung auf der ersten Silbe) ist auch in der Schweiz der gebräuchlichste Ausdruck. *den Österreichern zuwink* #40 Author WEze 02 Sep 10, 08:54

Wie fragt man auf Englisch Ob man auf die Toilette darf?

May I go to the toilet, please? Darf ich bitte auf die Toilette gehen?

Wie fragt man auf Englisch nach der Toilette?

Toilet, bathroom oder loo? Wie sagt man zum ”Stillen Örtchen” in England? ”Where´s the loo, please?” ist die korrekte Frage nach dem stillen Örtchen in Großbritannien. In Amerika darf man nicht nach der ”toilet” fragen. Das wissen alle, die jemals dort waren (in den USA, meinen wir, nicht auf der Toilette!).

  1. Man erkennt es spätestens dann, wenn die unschuldige Frage auf erstaunte Blicke, leicht schockiertes Schweigen oder Kichern gestoßen ist.
  2. Jenseits des großen Teiches heißt das ”bathroom”, Punkt, ob Sie da nun baden möchten oder anderes.
  3. Die Briten sind weniger prüde, jedoch gibt es auch hier gewisse Regeln.

”Toilet” ist kein anstössiges Wort, aber wer es äußert, entlarvt sich damit als Kleinbürger, der sich mit französisiertem Vokabular wichtig tun will. Der wahrhaft vornehme Mensch fragt: ”Where´s the loo, please?” So ist das mit der Sprache. Gestern noch vulgär, ist ”Klo” heute ein Kennwort der Bildungsbürger, zumindest in Großbritannien.

Die gängige Herleitung von ”regardez l´eau!”, ”Vorsicht, Wasser!”, stimmt nicht. Als das Wort ”loo” in der Sprache auftauchte, war die Zeit der aus dem Fenster geleerten Nachttöpfe (”l´eau” ist hier eindeutig eine Beschönigung!) längst vorbei.Auch für eine anglizierte Abwandlung von ”lieu”, französisch für ”Ort”, finden die Sprachexperten keinen Beweis (obwohl das zum ”stillen Örtchen” oder dem lateinischen Wort ”locus”, das früher im Deutschen gern verwendet wurde, passen würde).Nein, angeblich gab es einst einen Hersteller von Sanitäreinrichtungen mit dem Firmennamen ”Waterloo”, wie das Schlachtfeld in Belgien, das die Briten siegreich verließen. Und daher soll das Wort stammen!

Wir haben Zweifel, aber bis dies geklärt ist, geht sicher noch viel Wasser die Toilettenspülung herunter. Schreiben Sie uns einen Leserbrief Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Redaktion sich die Entscheidung vorbehält, ob und wann Ihr Leserbrief an dieser Stelle veröffentlicht wird.

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Wie sagt man auf Italienisch Toilette?

Substantive
il gabinetto die Toilette Pl.: die Toiletten
i servizi Pl. die Toilette Pl.: die Toiletten
la toilette inv. der Toilettentisch Pl.: die Toilettentische
il bagno – gabinetto die Toilette Pl.: die Toiletten

Wo gingen Indianer aufs Klo?

Stattdessen ging man auf eine Gemeinschaftstoilette. Mehrere Sitze waren dort rechteckig oder in einer langen Reihe angeordnet.10 bis 20 Personen fanden dort Platz, manchmal sogar bis zu 80. Ganz umsonst war die Benutzung übrigens nicht.

Wo steht die älteste Toilette in Deutschland?

Fakt 3: – In Celle gibt es das wohl älteste, denkmalgeschützte Klo Deutschlands Was Bedeutet Wc Das wohl älteste, denkmalgeschützte Klo Deutschlands in Celle. (Copyright: CTM GmbH) Dieser Aborterker befindet sich zwischen den Häusern Großer Plan 1 und 2 (Sparkasse), die im 18. Jahrhundert erbaut wurden. Damals befand sich das „Örtchen” auf den Hinterhöfen und man nutzte das Nachtgeschirr.

Wie gingen die Römer auf die Toilette?

In den meisten Latrinen wurden die- se Schwämme bereitgestellt; einen eigenen Schwamm mitzubringen war sicher hygienischer, kam aber nur selten vor. Die meisten römischen Toiletten waren keine Orte, die zum Verweilen einluden.

Wie nannte man früher die Toilette im Mittelalter?

Der Aborterker (auch: Abtritterker ) ist ein Erker, der im Mittelalter in einer Burg oder an einem Wohngebäude als Toilette diente. Der Aborterker wird oft mit dem Wehrerker verwechselt. Eine bauliche Variante stellte der Abortschacht dar. Diese waren auch manchmal auf Schiffen gebräuchlich; ein Beispiel dafür liefert das in den 1960er Jahren gehobene, konservierte und ausgestellte Wrack der Vasa, auf deren Vorderdeck zwei Abortschächte vorhanden sind, die unter die Wasserlinie des Schiffes reichen.

Wie hieß die Toilette im Mittelalter?

Zeitreise: Geschichte des Toilettengangs | W wie Wissen SENDETERMIN Sa., 15.08.20 | 16:00 Uhr | Das Erste Thermen, Badehäuser, warmes Wasser aus der Leitung und Latrinen – so das Bild der Hygienekultur im alten Rom. Immerhin hatten die Römer schon seit dem ersten Jahrhundert vor Christi eine Art Toilette: Latrinen.

  1. Auch öffentliche, die so angeordnet waren, dass bis zu 80 Menschen nebeneinander dort sitzen konnten: Männer und Frauen gemischt, ohne Trennwände, wie auf einer Bank.
  2. Der Toilettengang wurde damit zu einer Art geselligem Ereignis.
  3. Mit dem Urin wurde sogar Geld gemacht.
  4. Die Gerber benutzten ihn zur Bearbeitung von Tierhäuten und stellten Amphoren auf, in die Vorbeigehende urinieren konnten.

Dieses Geschäft wurde vom Staat mit Steuern belegt. ”Geld stinkt nicht” – so verteidigte Kaiser Vespasian seine Verordnung. Auch einzelne öffentliche Latrinen konnten nur gegen einen Obulus benutzt werden. Die Latrinen waren aber nicht nur Ort des Zusammentreffens von Geschäftsleuten, die hier ihre Geschäfte erledigten, sondern auch Tummelplatz für Bakterien, Keime und Parasiten: 2016 hat der Anthropologe Piers Mitchell für die britische Universität Cambridge den Untergrund römischer Latrinen erforscht und versteinerte menschlichen Exkremente gefunden.

Darin fand er massenhaft Überreste krankmachender Erreger: Zecken, Läuse oder die des sehr verbreiteten Fischbandwurms. Die Hygiene hatte zumindest nicht dafür gesorgt, dass die Römer von diesen Erregern weniger befallen waren als andere Völker zur selben Zeit. Nur ein Teil der Latrinen war auch an eine Kanalisation angeschlossen, in der Urin und Kot und damit die Infektionsherde durch fließendes Wasser weggespült wurden.

So wie in Rom, wo die Fäkalien über Kanäle abgeleitet wurden und über einen Hauptkanal, der Cloaca Maxima, im Tiber landeten. Unter vielen anderen Latrinen befanden sich dagegen oft auch nur wassergefüllte Löcher, in denen krankmachende Keime sich bestens vermehren konnten.

Dennoch wurde bei der Gestaltung einiger Latrinen Wert auf den äußeren Schein gelegt. Es gab Prachtlatrinen aus Marmor, aber auch schlichte aus Holz. Fäkalien: Im Mittelalter stank es zum Himmel Im Mittelalter geriet das Prinzip, Exkremente mit Wasser wegzuspülen, in Vergessenheit. Der größte Teil der Bevölkerung lebte auf dem Land und erleichterte sich draußen oder im Viehstall.

Die Fäkalien waren damit direkt Dünger. In den allmählich entstehenden Städten dagegen stank es. Über Aborte oder Abtritte verfügte nicht jedes Haus. In Burgen gab es zum Beispiel vereinzelt das ”Heimlich Gemach” – eine Art Erker mit Plumpsklo. Die Exkremente fielen dann draußen an der Burgmauer direkt in den Graben.

  • Aber auch aus den Burgen und Schlössern gibt es Zeugnisse, dass Durchgänge und Treppenhäuser für die Notdurft genutzt wurden,
  • Weiter entwickelt waren dagegen Anlagen in Klöstern.
  • Überliefert ist der Plan eines aus dem 9.
  • Jahrhundert: Darin finden sich neben dem Wasch- und Badehaus Abtritte, ähnlich den Latrinen der Römer.

Solch ein ”Necessarium”, also ein Ort, an dem das ”Notwendige” erledigt werden konnte, lag in der Nähe der Schlafsäle der Mönche. In einigen Klöstern geschickt über den abgeleiteten Zweig eines Wasserlaufs gebaut, der die Hinterlassenschaften wegspülte.

  1. Im ausgehenden Mittelalter gab es nur in wenigen Bürgerhäusern Aborte – bekannt ist die Geschichte von Albrecht Dürer, der als angesehener Maler Besitzer eines großen Hauses in Nürnberg war.
  2. Als er in seiner Küche heimlich eine Art Toilettenkabine aus Holz einbaute, bekam er Ärger mit der Stadt.
  3. Das war Anfang des 16.

Jahrhunderts. Aber über eine Kanalisation verfügten die Städte nicht, und so landeten die Exkremente in der Gosse und stanken. Ende des 16. Jahrhunderts entwickelte der englische Dichter Sir John Harington das erste Wasserklosett im Auftrag von Königin Elisabeth I.

  • Doch trotz genauer Bauanleitung setzte es sich selbst in adeligen Kreisen nicht durch.
  • Es dauerte fast zwei weitere Jahrhunderte bis der Schotte Alexander Cummings das Patent für ein Wasserklosett bekam.
  • Er versah es mit einem geknickten Abflussrohr, dem Siphon, um den Geruch einzudämmen.
  • Dieses Prinzip findet sich bis heute in Wasserklosetts.

Nun war es zwar erfunden, aber der Erfolg kam nur langsam. Plumpsklos mit Sickergruben gab es vor allem in Europa auf dem Land bis in das 20. Jahrhundert, in den Städten standen weiterhin Nachttöpfe unter dem Bett und wurden in die Gossen oder die Kanalisation entleert.

Vornehmere Leute benutzten Toilettenstühle. Mit der Industrialisierung wuchsen die Städte schnell, Krankheiten und Seuchen verbreiteten sich im gleichen Tempo. Eine Verbesserung der allgemeinen Hygiene wurde zwingend. Das bedeutete den Bau von Wasserleitungen bis in die Häuser und den Ausbau eines Kanalisationssystems, an das alle Häuser angeschlossen wurden.

Damit war der Weg frei für wassergespülte Toiletten, die die Exkremente direkt in die Abwasserkanäle schickten. Nicht jede einzelne Wohnung verfügte über den neuen Luxus. Es war üblich, dass sich in den Mietskasernen die Bewohner von zwei Stockwerken eine Toilette auf halber Treppe teilten. Autorin: Hildegard Kriwet (WDR) Stand: 15.08.2020 17:27 Uhr

Was ist sprichwörtlich eine Toilette?

Was Bedeutet Wc – Vom Tüchlein zum Tiefspüler – ein Begriff und seine Geschichte. Die Toiletten der Kaiserin Elisabeth, so heißt ein kurzer Film auf Youtube. Was Bedeutet Wc In den Kommentaren dazu melden sich die Nutzer verwirrt-belustigt: Sehen sie auch Teil 2 unserer Dokumentation: „Die Stuhlgänge der Kaiserin Sisi!” und fragen Was bitte versteht man denn unter Toiletten??? Also ich kenne nur eine Art von Toiletten und da verrichte ich meine Gechäfte hust Für alle, die auch nur eine Art Toiletten kennen, nachfolgend eine Aufklärung.1.

Ein Tuch Am Anfang war die Toilette nur ein Stück Stoff. Toile bedeutet im Französischen „Tuch”, toilette ist davon die Verkleinerungsform. In einem französischen Wörterbuch von 1680 wird die Toilette als ein Einschlagtuch beschrieben, mit Spitzen verziert, das man auf einem kleinen Tisch auslegt und das Kämme, Bürsten und alles Notwendige enthält.

Damals gab es ja noch keine Badezimmer, die Körperpflege fand im Schlafzimmer neben dem Bett statt. Das Stoffstück diente als Unterlage und Umschlag für die notwendigen Utensilien, im Grunde eine Art Kulturbeutel oder Schminkkoffer. Um 1700 geht das Wort dann auch in den deutschen Sprachgebrauch über. Was Bedeutet Wc 1796 Außerdem geht das Wort auf das vom Tuch bedeckte Möbelstück über. Was Bedeutet Wc um1700 Goethe beschreibt 1779 ein Zimmer: „in einer Art von Nische stand ein sehr reinliches Bett, zu der Seite des Hauptes eine Toilette mit aufgestelltem Spiegel und zu den Füßen ein Gueridon mit einem dreiarmigen Leuchter, auf dem schöne, helle Kerzen brannten; auch auf der Toilette brannten zwei Lichter.” Hier heißt also schon der ganze Tisch Toilette. Was Bedeutet Wc 18. Jhd. Abdecktücher für den Wasch- und Pflegebereich gab es bis ins 20. Jahrhundert. Das Freilichtmuseums Lindlar hat ein Ziertuch von ca.1910 im Bestand, das in einer Gaststätte eine Toilettenkommode kaschierte. Dazu gehörte auch ein Deckchen für die Waschkommode.3. An- und Auskleiden Frauenzimmer stehen um 1800 nun an der Toilette und machen Toilette. Was Bedeutet Wc 1796 Der gesamte Vorgang des Umkleidens am Morgen und Abend wird als Toilette bezeichnet. In der Malerei entstehen zahllose sogenannte „Toilettenszenen”. Was Bedeutet Wc vor 1816, Hilleström, Morgentoilette, Auschnitt Solche Toilettenszenen sind ein willkommener Vorwand, erotische Bilder zu malen. Was Bedeutet Wc Morgentoilette

Was heißt auf amerikanisch Toilette?

Restroom (Amer.) water closet